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Oenelcin jubelt: Quindt ist sein Elfmeterkönig

Fußball (kf). „Finale, Finale...“ – als erster Endspielteilnehmer des Kreispokals jubelte gestern Abend der TuS Hessisch Oldendorf. Nach hartem Kampf, denn der 5:4 (0:0; 1:1)-Sieg gegen Kreisligist SSG Marienau gelang erst im Elfmeterschießen. Nach torloser erster Halbzeit, in der die Vorteile beim TuS lagen, brachte Dennis Anklam (76.) den Meister der Leistungsklasse in Führung. Die SSG hielt gegen und Alexander Dombert glich für die Ostkreisler (83.) zum 1:1 aus.

veröffentlicht am 22.05.2012 um 22:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:21 Uhr

Fußball (kf). „Finale, Finale...“ – als erster Endspielteilnehmer des Kreispokals jubelte gestern Abend der TuS Hessisch Oldendorf. Nach hartem Kampf, denn der 5:4 (0:0; 1:1)-Sieg gegen Kreisligist SSG Marienau gelang erst im Elfmeterschießen. Nach torloser erster Halbzeit, in der die Vorteile beim TuS lagen, brachte Dennis Anklam (76.) den Meister der Leistungsklasse in Führung. Die SSG hielt gegen und Alexander Dombert glich für die Ostkreisler (83.) zum 1:1 aus. Die anschließende Verlängerung blieb torlos. Danach entschieden die besseren Nerven das Elfmeterschießen. Und die hatte eindeutig TuS-Torhüter Frederic Quindt. Der hielt gleich zwei Elfmeter und verwandelte einen sicher. Als Gabriel Berjawi zum 5:4-Endstand traf, brachen bei der Mannschaft von Trainer Tarik Oenelcin alle Dämme.

Teil zwei des Halbfinales folgt heute. Um 19 Uhr stehen sich Kreisligist MTSV Aerzen und RW Hessisch Oldendorf – Staffelmeister der 1. Kreisklasse – gegenüber.



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