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Festigt Tündern mit Heimsieg gegen HSV Mittelfeldplatz? / SSG in Burgdorf nur Außenseiter

Noch ein weiter Weg bis zum Klassenerhalt

Fußball (aro). Der nächste Gegner ist bekanntlich immer der schwerste: Tünderns Landesligakicker haben sich nach zwei Siegen in Folge gegen Halvestorf (2:0) und Wettbergen (2:1) zwar etwas Luft im Abstiegskampf verschafft, aber darauf ausruhen sollten sich Kapitän Tim Piontek und Co. nicht. Denn wenn die Schwalben (Samstag, 14 Uhr) zu Hause auf der Hamelner Kampfbahn gegen den Heesseler SV verlieren sollten, könnte der mühsam erarbeitete einstellige Tabellenplatz auch schnell wieder futsch sein.

veröffentlicht am 04.11.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 13:41 Uhr

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Fußball (aro). Der nächste Gegner ist bekanntlich immer der schwerste: Tünderns Landesligakicker haben sich nach zwei Siegen in Folge gegen Halvestorf (2:0) und Wettbergen (2:1) zwar etwas Luft im Abstiegskampf verschafft, aber darauf ausruhen sollten sich Kapitän Tim Piontek und Co. nicht. Denn wenn die Schwalben (Samstag, 14 Uhr) zu Hause auf der Hamelner Kampfbahn gegen den Heesseler SV verlieren sollten, könnte der mühsam erarbeitete einstellige Tabellenplatz auch schnell wieder futsch sein. Das weiß auch Tünderns Trainer Siegfried Motzner, der großen Respekt vor dem heutigen Gegner hat. Der zwölfte Tabellenplatz spiegelt seiner Ansicht nach nicht die wahre Leistungsstärke des HSV wider. Stimmt, denn in dieser Saison scheint die Elf von HSV-Coach Niklas Mohs auswärts sogar stärker zu sein als zu Hause. Das lassen jedenfalls die bisherigen Ergebnisse (u. a. 4:2 in Wunstorf) vermuten. Ein besonderes Augenmerk dürfte Tünderns Abwehrchef Robin Hau auf Jannis Iwan richten – mit sieben Saisontreffern der Toptorjäger des HSV.

Wieder etwas Licht am Ende des Tunnels sieht die SSG Halvestorf nach dem 3:1-Sieg im Kellerderby gegen den OSV Hannover. Die Piepenbuschkicker haben jetzt nur noch vier Punkte Rückstand auf den angepeilten Nicht-Abstiegsplatz. In Burgdorf ist die Elf von SSG-Coach Sakir Urunow am Sonntag (14 Uhr) allerdings krasser Außenseiter, das steht fest. Die Burgdorfer sind zurzeit richtig gut drauf. Dass bekam zuletzt auch Tabellenführer 1. FC Germania Egestorf-Langreder zu spüren, der zu Hause gegen Burgdorf mit 0:2 die erste Saisonniederlage kassierte. Und mit Normann Pütsch (15 Saisontreffer) hat der TSV auch den aktuellen Top-Torjäger der Landesliga in seinen Reihen. Um ihn könnte sich Halvestorfs Abwehr-Dino Frank Jürgens kümmern, der gegen den OSV ein starkes Comeback feierte. Allerdings deutete der 41-Jährige bereits an, nur noch im absoluten Notfall aushelfen zu wollen.

Fest steht: SSG-Coach Sakir Urunow könnte den Routinier bestimmt ganz gut gebrauchen, denn mit Anatoli Deck (Mittelfußbruch), Björn Bertram (Außenbandriss) und Timo Möller (Rippenbruch) fallen mindestens drei wichtige Spieler aus der Startelf noch mehrere Wochen aus. Dazu kommt, dass Eugen Fabrizius aufgrund seines Studiums zurzeit kaum trainieren kann.



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