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Beim Landesligisten SpVgg. Bad Pyrmont herrscht Katerstimmung

Nach der 2:6-Pleite ist Mentaltrainer Theo gefragt

Bad Pyrmont. Die war richtig bitter – die 2:6-Niederlage der SpVgg. Bad Pyrmont im Landesliga-Duell beim Kreisrivalen SG Hameln 74! Vor allem, weil die Elf aus der Kurstadt bei einem knappen Sieg sogar den Sprung zurück an die Tabellenspitze hätte feiern können. Doch der Traum ist geplatzt, an der Südstraße herrscht eher Katerstimmung.

veröffentlicht am 13.10.2014 um 18:43 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 18:41 Uhr

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Deshalb muss der verletzte Spielertrainer Philipp Gasde seine Jungs erst einmal wieder aufrichten, wenn er heute an der Südstraße die erste Trainingseinheit nach der Derby-Pleite leitet. Und da freut er sich bestimmt schon auf Unterstützung von Theo Fußgänger, den die Verantwortlichen der Spielvereinigung vor einigen Wochen als Fachmann für mentales Training ins Boot holten. „Leistungsoptimierung“ nennt Fußgänger als Ziel. „Selbstsicher antreten und das Potenzial ausschöpfen“, diese Devise hatte er den Pyrmontern mit auf den Weg in Hamelns Nordstadt gegeben. Doch in der zweiten Halbzeit musste auch Fußgänger an der Heinestraße erkennen, dass diese Vorgaben die Akteure der SG 74 einfach besser umsetzen konnten. Und er vermisste in der Pyrmonter Mannschaft den nötigen Leitwolf. Einen Spieler, der in schwierigen Situationen das Heft in die Hand nimmt.

Genau diesen Mann hatten die Hamelner mit Matthias Günzel eindeutig auf ihrer Seite. Das sah auch Fußball-Chef Heiko Begemann so: „Da lagen die Vorteile klar bei der SG.“ Die 2:6-Pleite ist für ihn aber kein Debakel. „Die Zuschauer haben von beiden Mannschaften eine ganz starke erste Halbzeit gesehen.“ Die vier Gegentore im zweiten Spielabschnitt taten zwar weh, doch die können, wie sich Begemann ausdrückte, auch heilsam sein.kf



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