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Fußball-Bezirkspokal: Kommt Tündern in Alfeld weiter?

Motzner-Elf reist zum Angstgegner

BEZIRK HANNOVER. In der 3. Runde des Bezirkspokals treffen Tünderns Landesligakicker ausgerechnet auf die SV Alfeld. Die Bezirksliga-Elf von Alexander Schulze ist so was wie ein Angstgegner der Schwalben.

veröffentlicht am 22.08.2017 um 14:56 Uhr

„Ich kann mich nur an einen Sieg von uns erinnern“, sagt Tünderns Trainer Siegfried Motzner vor dem Pokalspiel in Alfeld. Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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„Ich kann mich nur an einen einzigen Sieg von uns erinnern“, sagt Tünderns Trainer Siegfried Motzner. Mehr waren es seit August 2008 auch nicht.

Tünderns magere Bilanz in den neun direkten Duellen: ein Sieg, drei Unentschieden, fünf Niederlagen. Und auch das Torverhältnis (8:18) spricht eine eindeutige Sprache. Ein Selbstläufer wird die Pokal-Partie für die Motzner-Elf auf jeden Fall nicht, denn die Alfelder haben bisher alle Partien gewonnen. Nach zwei klaren Siegen in Holzminden (6:3) und gegen Einum ist die SV Alfeld in der Bezirksliga-Staffel 4 zurzeit Tabellenführer. Dazu kommen noch die beiden Siege im Bezirkspokal: 3:1 gegen den FC Ambergau-Volkersheim und 3:2 gegen den SV Einum. Tündern kegelte mit Halvestorf (6:2) und Hagen (4:1) bisher zwei Bezirksligisten aus dem Pokal. Zum Landesliga-Start kassierte die Motzner-Elf allerdings eine knappe 0:1-Niederlage in Heessel. „Ich kann meiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Mit etwas Glück wäre für uns sogar mehr drin gewesen“, sagt Motzner, der mit der Leistung seines Teams unterm Strich zufrieden war. Heessel sei der erwartet schwere Gegner gewesen: „Der HSV hat schnell, direkt und mit hohem Tempo gespielt. Aber wir haben gut dagegengehalten und hatten einige gute Chancen, den Ausgleichstreffer zu erzielen.“

Im Vergleich zum HSV-Spiel wird es einige Veränderungen in Tünderns Startelf geben, kündigte Motzner an, denn aufgrund der frühen Anstoßzeit steht ihm nicht der komplette Kader zur Verfügung. „Ich weiß nicht, was sich die Verantwortlichen dabei denken, das Mittwoch-Spiel schon um 18.30 Uhr anzusetzen. Es gibt auch Fußballer, die berufstätig sind.“



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