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Gipfeltreffen in der Bezirksliga: SG Hameln trifft auf Verfolger Halvestorf

Moniac droht Schwerstarbeit

Hameln-Pyrmont. Die SSG Halvestorf will am Sonntag (14 Uhr) auf gar keinen Fall als Punktelieferant im Bezirksliga-Topspiel bei der SG Hameln 74 auftreten. Als Tabellenzweiter darf man ruhig mit breiter Brust zum Spitzenreiter reisen. Trotz der zuletzt ärgerlichen 1:4-Pleite beim Schlusslicht Boffzen. „Der heulen wir nicht hinterher“, sagte Spartenleiter Burkhard Büchler, der auch schon einen Plan hat, wie man die SG 74 ärgern kann. „In der Abwehr haben die durchaus Schwächen, und da müssen wir den Hebel ansetzen.“

veröffentlicht am 02.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

Das ist aber alles nicht so einfach, denn die Mannschaft von Paul Bicknell wird sich auf dem eigenen Terrain in der Nordstadt wohl von Beginn an in Richtung Halvestorfer Tor orientieren, wo Torhüter Fabian Moniac bestimmt 90 Minuten Schwerstarbeit zu verrichten hat. „Deshalb müssen wir das starke Offensivspiel der Hamelner möglichst früh unterbinden“, weiß auch Trainer Stefan Nehrig, dem vor allem das torgefährliche SG-Trio mit Jannik Hilker, Robin Tegtmeyer und Marc-Robin Schumachers Kopfzerbrechen bereitet. Auf Egcon Musliji müssen sich seine Abwehrspieler morgen nicht konzentrieren, der fällt mit einem Innenbandriss bis zur Winterpause aus. Für Trainer Paul Bicknell dennoch kein Grund, den Ball flach zu halten, er plant auch ohne Musliji drei Punkte fest ein.

Deutlich schwerer dürfte es für Aufsteiger TSV Bisperode werden, denn der muss sich (So., 14 Uhr) mit dem SC Rinteln auseinandersetzen. Pressesprecher Ralph Grupe setzt auf den Heimvorteil: „Hier haben wir immer drei Punkte im Fokus.“ Und nach den Auswärtsniederlagen bei der SG 74 und in Schliekum ist es für Grupe mal wieder an der Zeit, drei Punkte mitzunehmen.

Alles andere als der längst überfällige zweite Saisonsieg wäre für Germania Hagen – zuletzt eher als Spezialist für Unentschieden aufgetreten – im Heimspiel gegen TuSpo Lamspringe (So., 14 Uhr) eine Riesenenttäuschung. „Wenn wir aus dem Tabellenkeller rauswollen, muss endlich ein Sieg her“, weiß nicht nur Fußball-Chef Robert Lippert. Die Niederlage gegen Holzminden ist abgehakt. Am Sonntag (14 Uhr) will der MTSV Aerzen zumindest einen Punkt aus Bodenburg mitbringen.kf



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