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Nach zwei Siegen will Halvestorf auch beim Schlusslicht Fortuna Sachsenross punkten

Mit Sakir Urunow kehrt das Glück zurück

Fußball (kf). Die Brust ist bei den Spielern der SSG Halvestorf nach zwei Siegen in Folge deutlich breiter geworden. Denn im Kampf um den Klassenerhalt sind sechs Punkte Gold wert. Am Sonntag (15 Uhr) will die Mannschaft von Trainer Sakir Urunow beim Schlusslicht Fortuna/Sachsenross Hannover nachlegen.

veröffentlicht am 26.03.2011 um 10:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:21 Uhr

Doch Halvestorfs Fußball-Chef Burkhard Büchler hält den Ball flach: „Ein dritter Sieg wäre sicher das Optimum. Doch ich wäre auch schon mit einem Punkt zufrieden.“ Denn für Büchler stehen die Sachsenross-Kicker deutlich mehr unter Druck als sein Team: „Für die zählen im Abstiegskampf nur drei Punkte.“ Mit der Leistung seiner Spieler war Büchler in den letzten beiden Partien absolut zufrieden. „Die Mannschaft hat wieder das nötige Selbstvertrauen und ist deutlich im Aufwind“, sagte er sich nach dem 1:0 gegen Grasdorf.

Vor allem die Abwehr steht wesentlich kompakter als in der Hinrunde. Die Defensivabteilung ließ nach der Winterpause erst zwei Gegentreffer. Sicher auch ein Verdienst von Torhüter Fabian Moniac. Auch in Hannover setzt die Elf vom Piepenbusch wieder auf eine kompakte Viererkette. In die rückt nach seiner Zerrung wieder Routinier Frank Jürgens. Angeschlagen ging nach dem Grasdorf-Spiel René Hau vom Platz. Doch den dürfte sein Trainer wohl bis zum Anpfiff bei Fortuna wohl wieder fit bekommen. Schließlich hat Urunow als Physiotherapeut schon wesentlich schwierigere Fälle in den Griff bekommen.

Getan hat sich bei den Halvestorfern auch etwas im Angriff. Torjäger Anatoli Deck tritt nicht mehr als Alleinunterhalter auf, der neue Coach lässt wieder mit zwei Spitzen spielen. „Dadurch sind wir wesentlich gefährlicher geworden“, erkannte auch Büchler. Bei Fortuna/Sachsenross hofft man auch auf einen neuen Heilsbringer. Die Hannoveraner setzten vor dem ersten Spiel nach der Winterpause Trainer Sven Teichmann vor die Tür. Nun will man an der Hebbelstraße mit Stefan Gehrke im Kampf um den Klassenerhalt das rettende Ufer erreichen.

Land in Sicht – Halvestorfs neuer Trainer blickt optimistisch nach vorn.

Foto: nls



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