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Mit den VfB-Routiniers haben die Germanen oft Probleme

Hameln (kf). Erfahrungen in höheren Spielklassen haben beide Mannschaften in der Vergangenheit schon gesammelt – deshalb können sich mit der Rückkehr in die Bezirksliga derzeit sowohl der VfB Eimbeckhausen als auch Germania Hagen gut anfreunden. Doch der Weg nach oben ist noch lang. Heute (16 Uhr) stehen sich beide Teams am Deister zum Gipfeltreffen des 13. Spieltages gegenüber. Hagens Trainer Dirk Sölla sieht der Partie mit gemischten Gefühlen entgegen: „Wir müssen vor allem den Kampf annehmen, mit dem VfB hatten wir in der Vergangenheit oft genug Probleme.“

veröffentlicht am 08.10.2010 um 17:58 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Hameln (kf). Erfahrungen in höheren Spielklassen haben beide Mannschaften in der Vergangenheit schon gesammelt – deshalb können sich mit der Rückkehr in die Bezirksliga derzeit sowohl der VfB Eimbeckhausen als auch Germania Hagen gut anfreunden. Doch der Weg nach oben ist noch lang. Heute (16 Uhr) stehen sich beide Teams am Deister zum Gipfeltreffen des 13. Spieltages gegenüber. Hagens Trainer Dirk Sölla sieht der Partie mit gemischten Gefühlen entgegen: „Wir müssen vor allem den Kampf annehmen, mit dem VfB hatten wir in der Vergangenheit oft genug Probleme.“ Gegen die VfB-Elf um Routiniers wie Michael Wehmann, Frank Lübbering und André Mädchen erwartet Sölla vor allem eine deutliche Steigerung im Spielaufbau. Miguel Nunes (Bänderdehnung) fällt aus, dafür sind aber Jan Schmidt und Kevin Sölla wieder dabei.
 Einen besonderen Blick auf das Spiel in Eimbeckhausen richtet der aktuelle Spitzenreiter TSV Bisperode. „Mindestens einer der direkten Verfolger wird Federn lassen“, ist sich Trainer Markus Schwarz sicher. Am Sonntag (15 Uhr) zählt für Schwarz im Heimspiel gegen Schlusslicht TSV Nettelrede trotz der Ausfälle von Urlauber Peter Kaminski und dem weiterhin verletzten Oliver Schmidt nur ein Sieg: „Ich will nicht tiefstapeln. Drei Punkte gegen Nettelrede sind eine Pflichtaufgabe.“  Heute (15 Uhr) ist in Afferde fast schon Abstiegskampf pur angesagt, wenn die Eintracht gegen den TSV Grohnde aufläuft. „Wir müssen vor allem Grohndes Stürmer in den Griff bekommen“, ist für Eintracht-Trainer Andreas eine der wichtigsten Aufgaben. Dragusha, Sevinc, Thomas und Co. unterstrichen bislang mit 25 Toren ihre Qualitäten. Tore erwartet Scheler aber auch von seinen Stürmern: „Gegen die schwächste Abwehr der Liga müssen wir Tore schießen.“
 Auf den vierten Sieg in Folge hofft heute (15 Uhr) Aufsteiger SV Hastenbeck. Die Mannschaft von Trainer Bernd Dubberstein tritt beim TB Hilligsfeld an, der nach acht sieglosen Spielen arg ins Trudeln geraten ist. – Auf fünf Spieler muss Emmerthals Trainer Markus Wienecke (Stg., 15 Uhr) bei der SSG Marienau verzichten. – Für TuS Rohden/S. beginnt (Stg., 15 Uhr) bei Tündern II die Serie von vier Auswärtsspielen in Folge.
 WTW Wallensen spielt (Stg., 15 Uhr) am Thüster Berg gegen den SV Lachem. Trainer Stefan Gluba, der derzeit ein wahres Wechselbad der Gefühle erlebt, bangt um einige angeschlagene Spieler. Der „unterirdischen Leistung“ beim 2:3 in Hastenbeck folgte im Nachholspiel gegen die SG Hameln 74 eine Topleistung. Nach dem 2:0-Heimsieg ist in Wallensen die Welt wieder in Ordnung. Mit einem umstrittenen Foulelfmeter brachte Ehlerding (20.) den WTW in Führung. In der zweiten Halbzeit gab es weitere gute Tormöglichkeiten. So war das 2:0 durch Dörries (74.) letztlich nur eine Frage der Zeit.



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