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Abbas Jaber will mit dem TSV Bisperode den Titel holen / Samstag kommt Afferde zum Kreisliga-Topspiel

Mission Meisterschaft

Hameln-Pyrmont. Vor dem Topspiel der Fußball-Kreisliga gegen Tabellenführer Eintracht Afferde (Samstag, 15 Uhr) strotzt Bisperodes Torjäger Abbas Jaber vor Selbstvertrauen: „Wir sind der klare Favorit. Auch wenn Afferde bisher eine super Saison gespielt hat, bin ich mir sicher, dass wir das Spiel gewinnen werden.“ An eine mögliche Heimniederlage verschwendet der 28-Jährige keine Gedanken: „Wir werden nicht verlieren.“

veröffentlicht am 06.11.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:25 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Eine Niederlage dürfen sich die Bisperoder, die in dieser Saison (acht Siege, drei Remis) noch ungeschlagen sind, auch nicht erlauben. Das wird beim Blick auf die Tabelle deutlich. Mit sechs Punkten Vorsprung ist Eintracht Afferde (33 Pkt.) zurzeit die klare Nummer eins. Der TSV Bisperode (3./27 Pkt.) hat allerdings ein Spiel weniger absolviert als der aktuelle Tabellenführer. Sollte die Eintracht in Bisperode ihre Siegesserie fortsetzen, könnte das schon fast die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft sein. Aber davon will Afferdes Coach Dietmar Harland nichts wissen: „Die Saison ist noch lang, da kann noch viel passieren.“ Die Meisterschaft werde nicht vor der Winterpause entschieden. Während für Harland der Titelgewinn kein Muss ist, wollen die Bisperoder unbedingt Meister werden. Daraus macht Jaber keinen Hehl. Der Abstieg aus der Bezirksliga sei vergangene Saison nur ein Betriebsunfall gewesen. Und den wollen die Bisperoder mit dem direkten Wiederaufstieg schnellstmöglich wieder ausbügeln: „Ich bin davon überzeugt, dass wir das schaffen werden. Wir haben einen starken Kader, der auch in der Breite sehr gut besetzt ist“, so Jaber. Aber auch Afferde und Salzhemmendorf hätten sehr gute Mannschaften, die Meister werden können und wollen. Die Afferder, die bisher nur zehn Gegentreffer kassiert haben, haben bisher die stärkste Defensive der Kreisliga. Die Bisperoder haben mit 49 geschossenen Toren die beste Offensive. Das direkte Duell der beiden Topteams dürfte „eine enge Kiste“ werden, vermutet Bisperodes Teamsprecher Ralph Grupe. „Ärgerlich, dass sich gegen Löwensen unsere beiden Innenverteidiger Brian Niebisch und Dustin Anders verletzt haben.“ Während Niebisch den Rest der Hinrunde ausfällt, stehen die Einsätze von Anders und Mannschaftsführer Daniel Ivicic noch auf der Kippe. Extra aus Stuttgart reist Timon Scharrmann an, der das Topspiel nicht verpassen will.



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