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Safwan ein Glücksgriff für Aerzen

Meyers neuer Torjäger heißt Mohamed

Aerzen. Ob nun Kreisliga oder Bezirksliga – für einen echten Torjäger macht das keinen Unterschied. Natürlich auch für Mohamed Safwan nicht. Der 22-jährige Angreifer mit libanesischen Wurzeln hat den Sprung vom VfB Hemeringen zum MTSV Aerzen mühelos vollzogen und sich hier mit drei Treffern in zwei Punktspielen bereits in den Vordergrund geschossen. „Mohamed ist für uns ein echter Glücksgriff. Es zahlt sich eben immer wieder aus, wenn man mit offenen Augen durchs Kreisgebiet geht“, meint Trainer Stephan Meyer.

veröffentlicht am 22.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:27 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Der Coach scheint ohnehin ein besonderes Händchen für effektive Stürmer zu haben. Vor zwei Jahren gelang ihm mit Benno Reuke von Germania Reher schon einmal ein besonderer Coup. Der Routinier traf zwar noch nicht in der Bezirksliga, aber das wird wohl noch kommen. Auch der etatmäßige Torschütze vom Dienst, Patrick Hoppe, befindet sich noch im Wartestand. Dafür ist Mohamed Safwan („Ich habe wieder richtig Spaß am Fußball gefunden“) aber schon in Topform und hat sich richtig warmgeschossen. Auch beim Aerzener Pokal-Aus in Rinteln (2:5) sorgte er für die beiden Treffer.

Kopfballstärke, Technik und Torriecher. Drei Attribute, die der Student an der Bundeswehrakademie in Hamburg nun auch am Sonntag (15 Uhr) im Knaller-Derby gegen die SG Hameln 74 in die Waagschale werfen kann und auch will.

„Jeder Gegner ist zu schlagen. Wir werden es dem Favoriten gewiss nicht leichtmachen“, lautet seine sportliche Kampfansage an den Bezirksliga-Spitzenreiter. Und für ein Tor oder sogar zwei ist Leutnant Safwan schließlich immer gut. Auch deshalb, weil das Zusammenspiel mit seinen Teamkollegen schon bestens klappt. „Das sind alles gute Fußballer. Davon profitiere ich natürlich“, lobt Meyers neuer Torjäger seine Vorbereiter. Am Sonntag wird er sie wieder brauchen.



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