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Börry will im Kreisliga-Duell in Emmerthal nicht untergehen / 4:2-Sieg für VfB Eimbeckhausen

Meissners Taktik: „Erst mal hinten reinstellen“

Fußball (kf). Der erste Auftritt des dritten Spieltages der Kreisliga fand bereits gestern Abend statt. Der VfB Eimbeckhausen nutzte seinen Heimvorteil zum zweiten Sieg, und der fiel mit 4:2 (2:1) gegen die SSG Marienau auch deutlich aus. Spielertrainer Michael Wehmann (6., 78.), Dominik Totz (27.) und Matthias Thiele (48.) sicherten die drei Punkte. Beide Tore der Marienauer erzielte Frederic Giger (6., 68.-Handelfmeter). Mit dem recht zerfahrenen Spiel war Wehmann unzufrieden. „Da muss noch einiges besser werden“, gab er seiner Mannschaft zu verstehen.

veröffentlicht am 17.08.2012 um 21:57 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:21 Uhr

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Teil zwei des dritten Spieltages steigt heute in Emmerthal. Um 15 Uhr wird hier eine Partie mit reichlich Brisanz angepfiffen – das Gemeindeduell zwischen der TSG Emmerthal und dem SC Börry. Die Emmerthaler stapeln vor der Partie tief, denn gleich fünf Spieler soll Trainer Roddy Quartey auf seiner Streichliste führen. Die Situation in Börry ist ähnlich. Doch Trainer Andreas Meissner wird die Sache schon in den Griff bekommen, beim Improvisieren soll er bekanntlich ein großer Meister sein. Seine Taktik ist einfach: „Hinten reinstellen und möglichst lange ohne Gegentor bleiben.“

Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (15 Uhr) mit sechs weiteren Begegnungen. Zahlreiche Zuschauer lockt dann das Ostkreis-Derby zwischen WTW Wallensen und Spitzenreiter TSV Bisperode an den Thüster Berg. Bisperodes Sprecher Ralph Grupe weiß, dass auf seine Mannschaft bei hochsommerlichen Temperaturen jede Menge Arbeit wartet. Dennoch rechnet er mit einem Dreier: „Schließlich wollen wir nach dem Spiel mit der Sonne um die Wette strahlen!“ Drei Punkte gibt Grupes Wallenser Kollege Thomas Schütte morgen aber nur ungern aus der Hand. „Es wird zwar schwer, aber einen Zähler wollen wir schon behalten.“

Am Grohnder Patweg spielt der TSV gegen Eintracht Afferde. Für Fußball-Chef Michael Klimasch ein Spiel auf Augenhöhe: „Die Tagesform wird es entscheiden.“ Auf Mehdi Dragusha, dessen Wechsel zur SG Hameln 74 endgültig abgehakt ist, werden die Grohnder wohl noch verzichten müssen. „Wir müssen warten, bis mit dem NFV alle Formalitäten geklärt sind“, ist für Klimasch wichtig.

Zu einem Wiedersehen mit alten Bekannten kommt es in der Kampfbahn, wenn Tündern II gegen Latferde antritt. Beim Aufsteiger spielen mit Alexander Liebegott (verletzt) und Benjamin Bohne zwei Ex-Tünderaner, und auch Trainer Thomas Pernath war schon bei den „Schwalben“ aktiv. Latferde hat sich vor allem mit dem 6:0 in Eimbeckhausen Respekt verschafft, dennoch traut Tünderns Coach Steffen Hüsing seiner Mannschaft einen Sieg zu.

Hemeringens Trainer Hassan Hamadi traut seinem VfB gegen den MTSV Aerzen durchaus einen Sieg zu, hat dabei die Rechnung aber wohl ohne Aerzens Coach Stephan Meyer gemacht. „Für uns zählen nur drei Punkte“, lautet seine klare Ansage.

Dazu steigt das Stadtduell SV Lachem gegen TuS Hessisch Oldendorf und der TuS Rohden hat Heimvorteil gegen den SV Hastenbeck.

Dominik Stargardt (re.) vom VfB Eimbeckhausen – Zweikampfsieger gegen Marienaus Doppeltorschützen Frederik Giger.

Foto: nie



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