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Vier Treffer beim Hastenbecker 6:0 / Tündern geht 1:7 unter

Meiers Tor-Party

Bezirk Hannover. Einen Saisonstart vom Allerfeinsten legten die Landesliga-Frauen des SV Hastenbeck hin. Im Topspiel der Meisterschaftsfavoriten fegte die Mannschaft von Trainer Jens Günther den SV Germania Helstorf mit 6:0 (1:0) vom Platz am Reuteranger.

veröffentlicht am 30.08.2015 um 16:39 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Dafür sorgte vor allem die vierfache Torschützin Lara Meier (22./50./57./81.), für den Rest waren Franziska Rüscher (75.-Foulelfmeter) und Kerstin Jäger (85.) verantwortlich. Für Teammanagerin Sabine Thimm waren aber nicht die vier Meier-Tore entscheidend, sondern die starke spielerische Leistung der Mannschaft. „Das war in der zweiten Halbzeit schon Klassefußball“, lobte sie die Spielerinnen, die auf ihren Traumstart nur kurze Zeit warten mussten: „Nach dem 1:0 sind wir richtig in Schwung gekommen.“

Die Landesliga-Premiere von Tündern ging dagegen mit 1:7 beim SV Heiligenfelde kräftig in die Hose. „Es hat nichts zusammengepasst,“ musste Trainer Alexander Stamm notgedrungen feststellen. Für den Ehrentreffer sorgte Sabrina Paech (50.). Für Heiligenfelde war Anika Wilms (43./47./65./70.) gleich viermal erfolgreich. Marielle Kruse (10./30.) und Tanita Hefker (42.) nutzten ebenfalls die großen Lücken in Tünderns Abwehr eiskalt aus.

In der Frauen-Bezirksliga erreichte Eintracht Hameln ein 1:1 in Heinde/Wesseln. Die Brostedt-Elf führte bereits nach fünf Minuten durch Kathrin Suchta mit 1:0, dann aber war erst einmal Sendepause. Und hätte nicht ESV-Torhüterin Jaqueline Edeler einen Sahnetag erwischt, das Unheil wäre schon früher gekommen. So aber traf Janine Sachs (70.) erst spät zum verdienten Ausgleich. Weniger Glück hatte Inter Holzhausen beim 1:3 (1:2) in Bolzum. Nach der Führung von Madeleine Schulz (4.) konnte Jaqueline Jakobs (24.) zwar ausgleichen, dann lief aber trotz guter Ansätze nicht mehr viel. Claudia Otto (44.) und Laurin Luchs (82.) besiegelten schließlich Inters Niederlage. Aufsteiger HSC Tündern II unterlag 0:3 bei Eintracht Hannover. Hier zählten die beiden späten Eigentore von Marina Geßner (73.) und Annika Rogmann (76.) – sowie ein Treffer von Lena Kurmann (87.) kf/ro



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