weather-image
4:1 gegen Hildesheim: Ex-Hastenbeckerin mit Doppelpack im Finale / Tündern und SVH im Halbfinale gestoppt

Meier macht’s! Limmer ist Supercup-Sieger

HAMELN. Eins, zwei, drei, vier! Zum insgesamt vierten Mal hat der TSV Limmer den Frauen-Supercup gewonnen. Bei der achten Auflage besiegte der Regionalligist den PSV Hildesheim im Finale mit 4:1 – und ließ sich im Konfettiregen feiern.

veröffentlicht am 28.01.2018 um 18:19 Uhr

So schön jubelten die Fußballerinnen des TSV Limmer nach ihrem vierten Triumph beim Dewezet-Supercup. Foto: aro
Muschik, Moritz

Autor

Moritz Muschik Volontär zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Auch 2012, 2013 und 2015 hatte der TSV Limmer den „Cup der Champions“ bereits geholt. Das Finale war die Neuauflage vom Supercup-Endspiel 2015. Auch vor drei Jahren hatte Limmer die Nase vorn. Den Grundstein zum Sieg legte am Sonntag Ex-Hastenbeckerin Lara Meier, die mit einem Doppelpack die ersten beiden Tore für den Regionalligisten erzielte. „Für mich ist es etwas ganz Besonderes, hier zu gewinnen“, freute sich die Doppeltorschützin nach dem Triumph.

Pia Gellermann und Selin Ertan machten den 4:1-Finalsieg für Limmer schließlich perfekt. Der zwischenzeitliche 2:1-Anschlusstreffer von Sara Raulfs blieb Ergebniskosmetik. Dafür wurde die Hildesheimerin mit sechs Treffern beste Torschützin. „Im Finale haben wir nicht das abgerufen, was wir können. Wenn du im Endspiel stehst, willst du auch gewinnen“, haderte die Torjägerin nach der Siegerehrung. Als beste Spielerin wurde ihre Teamkollegin Catarina Haberstroh ausgezeichnet, beste Torhüterin wurde Ina Wolf vom TSV Limmer.

Der PSV Hildesheim präsentierte sich in der Vorrunde bärenstark. Die ersten beiden Gruppenspiele gegen Tündern II und Eintracht Bückeberge gewann Grün-Weiß jeweils mit 6:0. Gegen Finalgegner Limmer holte Hildesheim in der Gruppenphase ein 2:2. Im letzten Gruppenspiel gab es ein 3:0 gegen Deckbergen. Vor zwei Jahren hatte der PSV den Supercup gewonnen. Titelverteidiger BW Tündern wurde am Ende Dritter. 2017 hatten die „Schwalben“ den Supercup noch gewonnen. Dieses Jahr scheiterten sie im Halbfinale am PSV Hildesheim. Trainer Alexander Stamm: „Im Halbfinale hat die Kraft etwas nachgelassen. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden.“ Die zweite Mannschaft von Tündern besiegte in der Vorrunde Limmer, wurde unterm Strich Sechster.

Geehrt: Torjägerin Sara Raulfs, Torhüterin Ina Wolf und Catarina Haberstroh als beste Spielerin des Frauen-Supercups. Foto: aro
  • Geehrt: Torjägerin Sara Raulfs, Torhüterin Ina Wolf und Catarina Haberstroh als beste Spielerin des Frauen-Supercups. Foto: aro

Vorjahresfinalist RW Göttingen schied bereits in der Vorrunde aus. Das letzte und entscheidende Gruppenspiel verlor der Oberligist gegen Hastenbeck. Der SVH sicherte sich so den Gruppensieg. Hastenbeck wurde Vierter hinter Tündern. „Das Finale wäre drin gewesen“, meinte Spielertrainerin Bianca Lity. Für ihre ehemalige Mitspielerin Lara Meier freute sie sich trotzdem …



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt