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Grohnde gewinnt Kreisliga-Derby / 1. Kreisklasse: Siege für Lauenstein und Königsförde

Mathewes ärgert Börry

Hameln-Pyrmont. Börrys Coach Rolf Schünemann war nach der Last-Minute-Pleite im Kreisliga-Derby gegen den TSV Grohnde mächtig angefressen, denn das entscheidende 0:1 (90+2) durch den kurz zuvor eingewechselten Spielertrainer Sven Mathewes fiel erst in der Nachspielzeit: „Wir haben zuvor zwei klare Chance vergeben. Und das wurde bestraft“, ärgerte sich Schünemann, dessen Elf nach der Roten Karte für Grohndes Andreas Wollenberg sogar einen Mann mehr auf dem Platz hatte, die Überzahl aber nicht nutzen konnte.

veröffentlicht am 25.04.2013 um 21:35 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:19 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

„15 starke Minuten reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen“, sagte Marienaus Coach Stephan Schröer nach der 2:5-Heimniederlage der SSG gegen seinen Ex-Klub TuS Rohden, der durch die Treffer von Henrik Sagebiel (16.), Patrick Wenger (66.), Christopher Wehrhahn (76.) und Jan Lange (79., 90+1) als Sieger vom Platz ging. Für die SSG trafen Patrick Giger (47.) und Yavuz Bulut (87.). Torlos endete die Partie zwischen dem FC Latferde und dem VfB Hemeringen: „Wir waren zwar optisch überlegen und haben das Spiel auch bestimmt, aber Hemeringen hat mit Mann und Maus verteidigt“, sagte Latferdes Coach Alexander Liebegott. Die beste Chance des FC hatte Marvin Schmidt, dessen abgefälschter Freistoß an die Latte ging. Auf Hemeringer Seite sah Stefan Bardehle wegen eines Handspiels kurz vor dem Seitenwechsel die Rote Karte, was laut Liebegott eine „zu harte Entscheidung war“.

In der 1. Kreisklasse feierte der MTV Lauenstein einen glanzlosen 2:1-Arbeitssieg gegen Flegessen. Nach dem 1:0 durch Alexander Stamm (5.), der einen Strafstoß verwandelte, glich Holger Seidel (69.) aus. Den um jubelten Siegtreffer für Lauenstein erzielte Niklas Kaehler eine Viertelstunde vor Schluss. „Wir hätten bereits nach 20 Minuten 3:0 führen können“, sagte sich Lauensteins Coach Dietmar Harland, aber Jan Namislo und Linus Zorn trafen nur die Latte. „Der Sieg stand auf Messers Schneide. Wir hätten uns nicht beklagen dürfen, wenn das Spiel unentschieden ausgeht.“

„Wir haben clever verteidigt und unsere Torchancen gut genutzt“, sagte Königsfördes Coach Miguel Morena nach dem 3:0 (2:0) bei Rot-Weiß Hess. Oldendorf. Tugay Kirikci (5.), Timmy Köppchen (44.) und Max Dobisha (83.) machten alles klar.



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