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Luggeri, Loges und Pape - Pyrmonts cleveres Tortrio

Hameln (kf). Kampf war Trumph, aber das sahen im Bezirksliga-Derby zwischen dem HSC BW Tündern und Spitzenreiter SpVgg. Bad Pyrmont nur 120 Zuschauer. Die besseren Karten hatten beim 3:0 (1:0) die Pyrmonter, die mit dem klaren Derbysieg ihre Tabellenführung festigten. Die Kurstädter nahmen sofort den Kampf an und überraschten Tündern schon im Mittelfeld mit aggressivem Zweikampfverhalten. Bis zum Strafraum ging es auf beiden Seiten oft mit Haken und Ösen zur Sache.

veröffentlicht am 03.10.2010 um 19:38 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Hameln (kf). Kampf war Trumph, aber das sahen im Bezirksliga-Derby zwischen dem HSC BW Tündern und Spitzenreiter SpVgg. Bad Pyrmont nur 120 Zuschauer. Die besseren Karten hatten beim 3:0 (1:0) die Pyrmonter, die mit dem klaren Derbysieg ihre Tabellenführung festigten. Die Kurstädter nahmen sofort den Kampf an und überraschten Tündern schon im Mittelfeld mit aggressivem Zweikampfverhalten. Bis zum Strafraum ging es auf beiden Seiten oft mit Haken und Ösen zur Sache. Die Torhüter, Schmidt bei der Spielvereinigung und Kelle bei Tündern, hatten kaum Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Doch vor dem Tor zeigten sich die Pyrmonter einfach cleverer. Beim 1:0 zeigte sich Daniele Luggeri (8. Minute) hellwach. Nach einer Ecke faustete ihm Kelle den Ball direkt vor die Füße. Aus 25 Metern schoss Luggeri das Leder postwendend zurück in die Maschen. Zum 2:0 traf Christopher Loges (74.) nach einem Foul an Gerrit Pape per Strafstoß. Beide Tore lagen Tünderns Trainer Siegfried Motzner schwer auf dem Magen: „Die waren unnötig.“ Den Schlusspunkt setzte G. Pape (77.) an seinem 19. Geburtstag mit dem 3:0. Eine Überlegenheit der Gastgeber war in der zweiten Halbzeit nur optisch zu erkennen. Pyrmonts Abwehr um den mit viel Übersicht agierenden Danny Loges ließ nichts anbrennen. Lediglich zwei Freistöße forderten Torhüter Schmidt.
 Die Gründe für die dritte Niederlage in Folge hatte Motzner, der von der Leistung seines Teams diesmal negativ überrascht war, schnell erkannt: „Wir haben uns zu viel in Einzelheiten verstrickt und sind dabei zu oft hängengeblieben.“ Sein Kollege Andreas Loges war rundum zufrieden: „Diesmal haben wir sofort den Kampf angenommen und in allen Mannschaftsteilen überzeugt. Vor allem im Angriff hatten wir die besseren Karten.“
Tündern: Kelle – Köhler, Schulz (52. Runne), Hau, Gurgel – Stapel, Piontek, Bozok, Junker (70. Hackl) – Liebegott, Tegtmeyer
Bad Pyrmont: Schmidt – Marcel Heetel, D. Loges, Lott, Konstantinidis – Luggeri (80. Boztüy), Christopher Loges – Yannik Pape, Marco Heetel, Robert Dunikowski (75. Christoffer Loges) – Gerrit Pape (87. Bogusz).



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