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Luggeri droht eine lange Pause

Hameln (kf). Neun Punkte, 13:0 Tore – die Bilanz der letzten drei Spiele kann sich sehen lassen. Bezirksligist SpVgg. Bad Pyrmont ist klar im Aufwind, hat die Tabellenführung übernommen und den vierten Sieg in Folge fest im Visier. Der Coup soll am Sonntag (15 Uhr) an der Südstraße gegen den TSV Barsinghausen gelandet werden. Trainer Andreas Loges hält den Ball auch nicht unnötig flach: „Wir haben ein klares Ziel. Wenn wir tatsächlich den Aufstieg perfekt machen wollen, dürfen wir vor allem in den Heimspielen keine kleinen Brötchen backen.“

veröffentlicht am 08.10.2010 um 17:55 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Hameln (kf). Neun Punkte, 13:0 Tore – die Bilanz der letzten drei Spiele kann sich sehen lassen. Bezirksligist SpVgg. Bad Pyrmont ist klar im Aufwind, hat die Tabellenführung übernommen und den vierten Sieg in Folge fest im Visier. Der Coup soll am Sonntag (15 Uhr) an der Südstraße gegen den TSV Barsinghausen gelandet werden. Trainer Andreas Loges hält den Ball auch nicht unnötig flach: „Wir haben ein klares Ziel. Wenn wir tatsächlich den Aufstieg perfekt machen wollen, dürfen wir vor allem in den Heimspielen keine kleinen Brötchen backen.“
 Personell gibt es in der Kurstadt kaum Probleme. Allein Daniele Luggeri (Verdacht auf Bänderriss) droht länger auszufallen. Beim Abschlusstraining am Donnerstag herrschte dennoch gute Stimmung, Loges konnte mit seinem fast kompletten Kader arbeiten. Auch Torben Rihn und Artur Skiba hatten sich zurückgemeldet. Die Elf stellt sich am Sonntag also keinesfalls von selbst auf. „Da muss ich mir erst einmal Gedanken machen, ob eventuelle Veränderungen vorgenommen werden“, überlegt Loges.
 Eine anspruchsvolle Aufgabe wartet erneut auf den HSC BW Tündern. Nach drei Niederlagen in Folge spielen die Schwalben (Stg., 15 Uhr) beim Tabellenzweiten VfR Evesen. Mit bislang nur fünf Gegentoren stellen die Rasensportler aus dem Bückeburger Vorort die beste Abwehr der Liga. Grund genug für Tündern, im Angriff mehr Gas zu geben. Für Trainer Siegfried Motzner ist klar: „Wir brauchen dringend mal wieder ein Erfolgserlebnis, das die Wende einleitet.“ Personell ist der HSC sorgenfrei. „Alle Mann an Bord“, meldete Pressesprecher Karsten Leonhart.
 Der TSV Klein Berkel steht nach zwei Niederlagen in Folge ebenfalls auswärts beim SV Gehrden (Strg., 15 Uhr) unter Druck. Deshalb ist für Trainer Dietmar Harland am Deister vor allem wichtig, „dass die Einstellung stimmt“. Es fehlen die verletzten Tobias Meyer, Fabian Kowalski, Dominic Meyer und Urlauber Dennis Koch. Der Einsatz von Dominique Glaubitz war gestern noch fraglich.



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