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BW Salzhemmendorf kämpft bei eigenem Turnier um heiß begehrte Punkte

Löst „Solte“ das Supercup-Ticket?

Es sind nur noch zwei Qualifikationsturniere, dann steht endgültig fest, wer beim 12. Dewezet-Supercup am 25./26. Januar in der Hamelner Rattenfänger-Halle dabei ist. Eine Vorentscheidung könnte bereits beim Volksbank-im-Wesertal-Cup in Salzhemmendorf fallen, bei dem es bis zu 48 Supercup-Punkte gibt.

veröffentlicht am 11.01.2019 um 15:17 Uhr

Am Ball schwer zu stoppen: Salzhemmendorfs Kapitän Malte Fitzner. Foto: aro
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Wer zählt beim Volksbank-im-Wesertal-Cup zu den Topfavoriten? Fest steht, dass es in Salzhemmendorf einen neuen Turniersieger geben wird, denn Titelverteidiger Blau-Weiß Tündern ist beim fünften Volksbank-im-Wesertal-Cup nicht am Start. Zu den Topfavoriten zählt auch diesmal wieder Vorjahresfinalist SV Lachem, der 2018 das Endspiel nach 2:0-Führung mit 8:9 nach Neunmeterschießen knapp verloren hat. Nach dem Turniersieg beim Sparkassen-Cup in Afferde ist das Bezirksligateam von Trainer Tarik Önelcin auch in Salzhemmendorf ein heißer Titelkandidat. Gleiches gilt für den TBH-Cup-Sieger SSG Halvestorf, dem Tabellendritten der aktuellen Supercup-Tabelle.


Wer zählt außerdem zum Favoritenkreis? Neben dem SV Lachem und der SSG Halvestorf sollte man auf jeden Fall den SV Bavenstedt II, Tabellendritter der Bezirksliga-Staffel 4, und den TSV Bisperode auf der Rechnung haben. Wie stark die Bisperoder sind, haben sie zuletzt schon einmal in der Sporthalle Salzhemmendorf bewiesen – mit dem Turniersieg bei der WTW-Humboldt-Trophy. „Wir freuen uns, dass das Turnier so stark besetzt ist. Mittlerweile ist es schwieriger geworden, Mannschaften für Hallenfußball zu gewinnen. Doch gerade durch die Vereine aus der Region können sich die Zuschauer auf attraktiven Fußball und packende Derbys freuen“, so Organisator René Mügge.


Was gibt es zu gewinnen? Beim Volksbank-im-Wesertal-Cup geht es nicht nur um den Turniersieg und insgesamt 1500 Euro Preisgeld, sondern auch um bis zu 48 Supercup-Punkte. Und die dürften bei einigen Teams, die wie der FC Springe, MTV Lauenstein, die SG Hameln 74, SCM Bodenwerder und TSV Kirchbrak bei der Supercup-Qualifikation noch den Sprung in die Top 10 schaffen wollen, heiß begehrt sein.


Wer hat sein Supercup-Ticket schon sicher? Nach sechs von acht Qualifikationsturnieren sind mit Barsinghausen, Tündern (beide 174 Punkte), Halvestorf (164), Hagen (162) und Lachem (159) die Top 5 der Tabelle schon durch. Auch für Bisperode (136) und Emmerthal (135) sieht es sehr gut aus. Ob es für Aerzen (128) und Afferde (119) schon reicht, wird sich zeigen. Salzhemmendorf (99) muss als Tabellenzehnter auf jeden Fall noch um die direkte Supercup-Qualifikation bangen, denn dem Team um Kapitän Malte Fitzner sind mit dem FC Springe (85), MTV Lauenstein (77) und Azadi Hameln (76) drei Teams auf den Fersen, die noch um Supercup-Punkte kämpfen. Salzhemmendorf hat beim eigenen Turnier die letzte Chance, die direkte Supercup-Qualifikation aus eigener Kraft perfekt zu machen, denn beim letzten Qualifikationsturnier, dem Piepenbusch-Cup, ist „Solte“ nächste Woche nicht mehr dabei.


Welche zwölf Teams starten beim 12. Dewezet-Supercup?Die Top 10 der Abschlusstabelle qualifizieren sich direkt für den Dewezet-Supercup am 26. Januar (Samstag), die Mannschaften auf den Plätzen 11 bis 18 kämpfen am 25. Januar (Freitag) bei einem zusätzlichen Qualifikationsturnier in der Rattenfänger-Halle um die letzten beiden Startplätze. Wer die zwei Last-Minute-Tickets löst, ist beim Supercup dabei.



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