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FC Latferde will Negativserie ausgerechnet in Lachem beenden

Liebegott fordert Ende der Auszeit

Hameln-Pyrmont. Erst holte er zehn Punkte aus fünf Spielen, dann lief beim Kreisligisten FC Latferde gar nichts mehr. 0:1 gegen Rohden, dann 0:6 bei RW Hessisch Oldendorf und zu allem Überfluss auch noch eine 1:2-Heimpleite gegen Hemeringen. Und am Sonntag (15 Uhr) droht beim SV Lachem die vierte Niederlage in Folge. Trainer Alexander Liebegott hat im Latferder Käfig momentan also jede Menge Arbeit, um seinen Jungs endlich wieder den nötigen Biss zu vermitteln.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

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„Wir haben es unseren Gegnern zuletzt zu leicht gemacht“, hat Liebegott erkannt. „Es scheint, dass sich die komplette Mannschaft eine Auszeit genommen hat. Und die muss beendet werden.“ Latferdes Probleme beginnen schon im Spielaufbau. „Da verlieren wir zu viele leichte Bälle, und dafür werden wir bestraft“, ärgert den Coach am meisten. Und jetzt geht die Reise ausgerechnet zum SV Lachem – einer Mannschaft, die für Liebegott trotz des derzeit wenig berauschenden elften Tabellenplatzes immer noch der große Meisterschaftsfavorit ist. „Da haben wir nur eine Chance, wenn wir sie vorne in den Griff bekommen“, sagt Latferdes Coach, der schon seit Tagen an einer Taktik feilt, mit der am Sonntag Lachems Offensive gestoppt werden soll. Liebegott weiß auch, dass die Kicker am Haarwege in der Abwehr immer wieder anfällig sind: „Die Schwächen müssen wir nutzen. Wenn das klappt, ist für uns was drin.“

In der 1. Kreisklasse hat sich Aufsteiger SW Löwensen nach sechs Spieltagen still und heimlich auf Rang zwei geschoben. Für Trainer Recep „Toni“ Türksen, der die Schwarz-Weißen in die 1. Kreisklasse führte, durchaus keine Überraschung: „Die Mannschaft hat Potenzial, ist gut aufgestellt und kann auch mal den einen oder anderen Ausfall verkraften.“ Wie am Sonntag (15 Uhr) im Heimspiel gegen TuSpo Bad Münder, denn dann fällt Angreifer Robert Dunikowski aus beruflichen Gründen aus. An Platz zwei kann man sich zwar schnell gewöhnen, doch Türksen bleibt Realist und träumt längst noch nicht vom Durchmarsch in die Kreisliga. Einen weiteren Schritt in diese Richtung wollen die Löwenser aber mit einem Sieg gegen TuSpo – das wäre bereits der fünfte in Folge – schon mal machen.kf



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