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Fußball: Preussen prüft Bückeburg

Lacht Motzner auch auf dem Hagen?

BEZIRK HANNOVER. Tünderns Landesliga-Fußballer denken im Moment nur von Busch zu Busch. Die Pokal-Prüfung der 1. Runde am Halvestorfer Piepenbusch wurde souverän gemeistert, jetzt folgt am Sonntag (15 Uhr) der zweite Auftritt am Hagener Aechternbusch.

veröffentlicht am 04.08.2017 um 16:31 Uhr

Erfolg macht gute Laune: Die will sich Siegfried Motzner auf dem Hagen nicht vermiesen lassen. nls
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Zaubert das Team um Spielmacher Jannik Hilker Trainer Siegfried Motzner auch dort wieder ein Lächeln ins Gesicht? Nicht unwahrscheinlich, denn die Vorstellung der Schwalben beim 6:2-Triumph in Halvestorf war schon beeindruckend. Sieht auch Hagens Torjäger Florian Büchler so. „Für mich ist Tündern die beste Mannschaft im Kreis“, stellt er dem HSC ein sehr gutes Zeugnis aus. Soll aber nicht heißen, dass die kampfstarken Germanen auf ihrem Heimatrasen vor Ehrfurcht erstarren werden, schließlich ist auch ihr Ziel klar definiert: Weiterkommen. Wie man Tündern ärgern kann, bewies Hagen zuletzt beim 2:2 im Bezirksliga-Punktspiel der abgelaufenen Saison. „Wir wollen dem Gegner aber zeigen, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt hat“, gibt sich HSC-Sprecher Karsten Leonhart optimistisch.

Ein Hauch von Fußball-Nostalgie weht derweil am Sonntag (15 Uhr) durch das weite Rund im Hamelner Weserberglandstadion. Denn als der FC Preussen hier das letzte Mal Gastgeber für den VfL Bückeburg war, spielten beide Teams noch in der Oberliga.

Das ist nun aber schon acht Jahre her. Damals, am 16. September 2009, gewann 07 übrigens durch einen Treffer von Kastriot Hasani mit 1:0. Und weil das so schön war, wiederholten die Preussen dieses Ergebnis dann auch noch einmal im Rückspiel am 5. März 2010. Benjamin Belka hieß der umjubelte Torschütze. Vielleicht ein gutes Omen auf dem Weg zum erhofften Einzug in die dritte Runde. Mit Ruven Klimke und Maximilian Magerkurth tragen zwei „Überlebende“ aus der Oberliga noch immer das Preussen-Trikot. Vor allem Magerkurth blühte zuletzt beim 3:0 in Algesdorf förmlich auf und war mit einem Dreierpack der Garant für den Einzug in die 2. Runde. Der routinierte Torjäger kann sein Kunststück gegen Bückeburg aber nicht wiederholen. Er ist im Urlaub..

Ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten feiert auch der SV Lachem am Sonntag (15 Uhr), denn dann wartet der FC Boffzen. Ein Kontrahent, an den Trainer Tarik Önelcin nicht unbedingt die allerbesten Erinnerungen hat, denn in der Bezirksliga-Rückrunde kam sein Team beim Absteiger nicht über ein mageres 0:0 hinaus. „Das war mit Abstand unser schlechtestes Saisonspiel. Wir hatten Chancen ohne Ende, nutzten aber keine“, hat Önelcin die Partie noch genau vor Augen. Doch diesmal soll alles besser werden und die Lachemer Pokalreise mindestens noch eine Station weitergehen.

Gilt auch für Landesliga-Vertreter SpVgg. Bad Pyrmont, für den der Bezirksliga- Aufsteiger SW Enzen allerdings ein völlig unbeschriebenes Blatt ist. Wird also spannend. An der Favoritenrolle der Odonkor-Elf ändert das am Sonntag (15 Uhr) allerdings rein gar nichts. ro



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