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Lachem kämpft gegen Mittelmaß und Schröer gegen Minus-Bilanz

Hameln (ro). Das Abonnement des SV Lachem, ständig in der Kreisliga-Spitzengruppe mitzumischen, scheint abgelaufen zu sein. Der Titelfavorit Nummer eins kommt in dieser Saison nicht auf Touren und ist derzeit als Siebter nur noch Mittelmaß. Von der Meisterschaft redet bei zehn Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Hagen keiner mehr im Team von Trainer Thomas Fenske. Jetzt gilt es vorrangig, den Alltag so gut wie möglich zu meistern. Und da wartet heute (15 Uhr) auf die Mannen um Toptorjäger Sirag Al Bardawil (13 Treffer) bei Eintracht Afferde eine lösbare Aufgabe.

veröffentlicht am 24.09.2010 um 16:54 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Hameln (ro). Das Abonnement des SV Lachem, ständig in der Kreisliga-Spitzengruppe mitzumischen, scheint abgelaufen zu sein. Der Titelfavorit Nummer eins kommt in dieser Saison nicht auf Touren und ist derzeit als Siebter nur noch Mittelmaß. Von der Meisterschaft redet bei zehn Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Hagen keiner mehr im Team von Trainer Thomas Fenske. Jetzt gilt es vorrangig, den Alltag so gut wie möglich zu meistern. Und da wartet heute (15 Uhr) auf die Mannen um Toptorjäger Sirag Al Bardawil (13 Treffer) bei Eintracht Afferde eine lösbare Aufgabe. Die Gastgeber haben durch Verletzungen notorische Besetzungsprobleme und sehen sich deshalb auch nur als Außenseiter. „Es wird schwierig, wenigstens einen Punkt gegen Lachem zu holen“, weiß Trainer Andreas Scheler. Ebenfalls heute (15 Uhr) im Einsatz ist der Tabellenzweite TSV Bisperode. Auf dem Programm steht die Reise zum TB Hilligsfeld, „und da hatten wir immer Probleme“, erinnert sich Trainer Markus Schwarz nur ungern.
 Den geliebten Platz in der Spitzengruppe möchte er aber dennoch mit einem Dreier verteidigen, auch wenn er mit Schmidt, Lehmann, Jaber und Wagner vier Ausfälle zu beklagen hat.
 Im Spätspiel der Kreisliga muss die TSG Emmerthal am Sonntag (17 Uhr) den schweren Gang zum Tabellendritten VfB Eimbeckhausen antreten. Trainer Markus Wienecke („Wir haben nichts zu verschenken“) sah zuletzt leichte Fortschritte in seinem Team und rechnet deshalb auch mindestens mit einem Punkt. Altuntas, T. Schnorfeil und Englisch fehlen.
 Seine Minus-Bilanz ein wenig aufpolieren will derweil Rohdens Trainer Stephan Schröer, der mit dem TuS (Stg., 15 Uhr) zum Derby in Hemeringen antritt. „Ich habe mit Rohden noch kein Spiel gegen den VfB gewonnen, da wird es jetzt Zeit“, macht er deutlich. Glanz, Klat, Jugan und da Silva sind verhindert.
 Weiter spielen: Stg., 15 Uhr Tündern II – Nettelrede, Marienau – Hastenbeck, Wallensen – SG Hameln 74, Germania Hagen – Grohnde,



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