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Verdacht auf Kreuzbandriss / Schulz und Corbach treffen für die Hastenbecker Frauen zum 2:1 gegen den SV Upen

Knie kaputt! Kazinaki muss Zittersieg teuer bezahlen

Fußball (kf/ro). Jubel beim SV Hastenbeck! Denn den Klassenerhalt in der Oberliga Niedersachsen hat die Mannschaft von Trainer Detlef Genge nach dem 2:1 (0:0)-Heimerfolg gegen den Tabellenfünften SV Upen weiter fest im Visier. „Ein ganz wichtiger Sieg“, atmete Genge kräftig durch. Doch die drei Punkte standen unter keinem guten Stern. Schon in der 17. Minute schied Angela Kazinaki mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus. Hastenbeck setzte Upen von Beginn an unter Druck. „Ein spielerischer Leckerbissen war es aber nicht“, gab Genge zu. Für ihn entschied allein der Kampfgeist seiner Mannschaft das Spiel. Nach einer Stunde bewahrte Torhüterin Sandra Dahmen ihre Mannschaft vor dem Rückstand, als sie einen Freistoß von Upens Torjägerin Jessica Büttner glänzend parierte. Auf der anderen Seite machte es Caroline Schulz (70.) besser. Sie brachte ihr Team mit einem 27-Meter-Kracher auf die Siegerstraße. Vanessa Corbach (82.) erhöhte nach einer Ecke von Sabine Thimm aus kurzer Distanz zum 2:0. Danach war das 2:1 durch Jessica Büttner (90.), die sich gegen die routinierte Antje Piepenbrink kaum behaupten konnte, nicht mehr als Resultatskosmetik.

veröffentlicht am 01.05.2011 um 21:04 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

Umgeknickt! Hastenbecks Abwehrspielerin Angela Kazinaki (re.), hier im Zweikampf mit Upens Ramona Reichpeitsch, schied frühzeiti


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