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Bezirksligist unterliegt Hagen/Uthlede am Ende noch mit 2:6

Knackpunkt Eigentor: Pokal-Aus für Lachem

LACHEM. Traum geplatzt – Endstation Achtelfinale. Bezirkspokalsieger SV Lachem-Haverbeck musste nach einem vorherigen Freilos schon beim ersten offiziellen Auftritt auf der Landesebene die Pokal-Segel streichen.

veröffentlicht am 05.08.2018 um 19:01 Uhr

Christoph Müller (Hagen) stoppt Lachems Tayfun Dizdar. Haje
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Gegen den Fußball-Oberligisten FC Hagen/Uthlede verkaufte sich die Mannschaft von Trainer Tarik Önelcin beim 2:6 (1:2) aber so teuer wie möglich und schnupperte sogar kurzfristig an einer Überraschung.

Danach sah es aber nach der völlig verschlafenen Anfangsviertelstunde und einem schnellen 0:2-Rückstand durch Axel France (7.) und Justin Dähnenkamp (14.) zunächst nicht aus. Mit dem wichtigen Anschlusstreffer von Jonas Bente (43.) kehrte dann aber neues Leben in die Lachemer Reihen zurück. Die Folge: Paskal Fichtner (58.) glich sogar aus und sorgte für weiteren Rückenwind. „Da waren wir dem 3:2 sogar näher als Hagen. Schade, dass wir die Chancen liegen gelassen haben“, ärgerte sich Öneclin. Der Treffer fiel dann aber doch, allerdings auf der falschen Seite und zu allem Übel auch noch per Eigentor (68.) durch Abwehrchef Yagiz Arslan. Der Knackpunkt für den SV Lachem, denn von diesem Schock erholte sich der Bezirksligist auch nicht mehr. Hagen/Uthlede nutzte dann die Gunst der Stunde und legte durch Kai Diesing (82./83,) und Jascha Stern (90.) noch drei Treffer nach. „Da kam von uns nichts mehr. Wir verabschieden uns aber trotzdem erhobenen Hauptes aus dem Niedersachsenpokal“, bilanzierte Trainer Önelcin.

Information

SV Lachem: Quindt – Akkus (75. Karaliti), Arslan, Bente, Aslan (64. Alco), Elias, Ulus, Flamur Dragusha (64. Enver Dragusha), Fichtner, Glaubitz, Dizdar.



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