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72 Teams am Start / 13. Auflage bei der SG Hameln 74

Kicker-Talente kämpfen um den Trophy-Triumph

Fußball (ro). Immer wieder über Pfingsten schlägt die große Stunde der SG Hameln 74. Natürlich auch diesmal. Mittlerweile zum 13. Mal veranstaltet der Klub aus der Nordstadt in Zusammenarbeit mit dem Eurosportring die Rattenfänger-Trophy und begrüßt bei dem Spektakel der Extraklasse 72 Juniorenmannschaften aus dem In- und Ausland. Keine Frage: Hameln wird aus allen Nähten platzen. Auf acht Plätzen im Umkreis werden die Mannschaften der U17, U15, U13 und U11 am Samstag (ab 8.30 Uhr) und Sonntag (8.30 Uhr) um die begehrten Pokale kämpfen. Die spannenden Finalspiele der Trophy werden dann am Sonntag wie üblich ab 13.30 Uhr vor einer stimmgewaltigen Kulisse im Weserberglandstadion ausgetragen. Während die Niederlande mit rund 40 Mannschaften einmal mehr in den diversen Altersklassen das größte Kontingent stellen werden, halten mit dem TB Hilligsfeld, SSG Halvestorf, TuS Hessisch Oldendorf, TSV Klein Berkel, FC Preußen Hameln, HSC Tündern und Veranstalter SG 74 sieben Vereine die heimischen Fahnen hoch. Sie werden natürlich alles versuchen, um die bislang schmale Bilanz der „Lokalmatadoren“ im Weserberglandstadion ein wenig aufzupolieren. Denn meistens triumphierten die anderen, vorrangig die Mannschaften aus den Niederlanden.

veröffentlicht am 07.06.2011 um 14:25 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:21 Uhr

Der letzte Turniersieg bei der Trophy gelang den E-Junioren des SV Hastenbeck im Jahr 2009. Davor waren bei den B- und C-Junioren je zweimal der Nachwuchs von Preußen 07 (2006/2004) und Tündern (2002/2001) erfolgreich. Noch keinen Sieg gab es bei den D-Junioren.

Quasi ein Heimspiel haben auch die Hameln Strikes. Das britische Team feierte im Vorjahr Premiere bei der Rattenfänger-Trophy und startet auch diesmal im Feld der E-Junioren. Verbunden mit der großen Hoffnung, diesmal in vorderen Regionen zu landen. Erstmals auf Torejagd geht die SG Wiesmoor/SV Hinrichsfehn. Mit den jungen Ostfriesen kehrt allerdings ein alter Bekannter kurzfristig an seine alte Wirkungsstätte nach Hameln zurück: Fredi Lücke. Der Aufstiegsheld der SG 74 von 2007 lebt seit zwei Jahren an der Nordseeküste und wirkt im Betreuerstab der SG Wiesmoor mit.



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