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Darum gibt es nur noch fünf Qualifikationsturniere für den Dewezet-Supercup

Keine Doppelbelastung mehr

Hameln-Pyrmont. In genau 77 Tagen startet die neue Hallenfußball-Saison mit dem ersten Qualifikationsturnier für den Dewezet-Supercup. Und eins steht jetzt schon fest: Einen Qualifikationsmarathon wie in den Vorjahren, wo teilweise mehrere Turniere gleichzeitig stattfanden, wird es nicht mehr geben. Denn die Anzahl der Quali-Cups wurde in Absprache mit den bisherigen Ausrichtern, die sich zukünftig im jährlichen Wechsel abwechseln werden, von acht auf fünf Turniere reduziert – u. a. auch, damit es für die Spieler keine Doppel-Belastung mehr gibt.

veröffentlicht am 02.10.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

In der Winter-Saison findet mit dem Hilligsfelder TBH-Cup (18. bis 20. Dezember), dem Volksbank-Benze-Cup vom FC Preußen Hameln (27. bis 29. Dezember), Tünderns Volksbank-Hoppe-Cup (2./3. Januar 2016), dem Volksbank-im-Wesertal-Cup von Blau-Weiß Salzhemmendorf (8. bis 10. Januar 2016) und dem Halvestorfer Piepenbusch-Cup (16. und 17. Januar 2016) also pro Termin nur noch ein Turnier statt. Terminüberschneidungen gibt es somit nicht mehr. Zumindest was die Supercup-Qualifikationsturniere angeht. Das Top-10-Turnier der Dewezet wird am 22. und 23. Januar 2016 in der Hamelner Rattenfängerhalle ausgetragen. Wer dabei sein will, muss sich qualifizieren. Wie in den vergangenen Jahren haben alle Erste-Herren-Mannschaften aus der Region die Möglichkeit, beim Supercup dabei zu sein, sofern sie bei den Qualifikationsturnieren teilnehmen und so viele Punkte sammeln, dass sie am Ende der Hallenfußball-Saison in der Tabelle unter den Top Ten sind. Pro Team werden die besten drei Turnierergebnisse gewertet. Daran hat sich nichts geändert. Die Anzahl der Qualifikationspunkte pro Turnier orientiert sich wie bisher an den Spielklassen von bis zu 16 teilnehmenden Mannschaften aus der 1. Kreisklasse (1 Punkt pro Team), Kreisliga (2 Pkt.), Bezirksliga (3 Pkt.) und Landesliga oder höher (4 Pkt.). Das heißt: Je besser ein Turnier besetzt ist, umso mehr Qualifikationspunkte gibt es. Neu ist, dass es für Oberligateams nur vier statt bisher fünf Punkte gibt, weil sich die maximale Punktzahl an der höchstspielenden Hameln-Pyrmonter Mannschaft orientieren soll. Und das ist zurzeit die SG Hameln 74, die zurzeit in der Landesliga spielt. aro



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