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Lachem verspricht Spitzenreiter einen heißen Tanz / Fußball-Bezirksliga

Kampfansage an Aerzen: „Diesmal spielen wir auf Sieg“

Bezirk Hannover. Bislang herrschte auf dem schmucken Sportplatz am Lachemer Haarweg noch angenehme Sonntagsruhe, damit ist es morgen (15 Uhr) aber vorbei. Gleich im ersten Heimspiel nach der langen Winterpause trifft die Mannschaft von Trainer Tarek Önelcin, der sich seit Tagen mit einer Erkältung herumplagt, in der Fußball-Bezirksliga auf Spitzenreiter MTSV Aerzen. Und dem verspricht Lachems Coach einen heißen Tanz. Denn die 0:3-Hinspielpleite hat er nicht vergessen.

veröffentlicht am 14.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

„Diesmal spielen wir auf Sieg“, lautete Önelcins klare Ansage. Denn seine Elf geht bestens vorbereitet in das Derby und spielt in Bestbesetzung. Die Lachemer Formation präsentiert sich nach der Winterpause in einem neuen Gesicht. Denn mit Soner Aslan (RW Hessisch Oldendorf), Baris Demirkaya (TSV Pegestorf) und dem noch nicht spielberechtigten Dennis Anklam (TuS Hessisch Oldendorf) verstärken gleich drei erfahrene Akteure den Kader. „Und Bujamin Kiki ist nach seiner langen Verletzungspause wieder richtig heiß“, schickte Önelcin schon mal als Kampfansage Richtung Aerzen.

Bereits heute (16 Uhr) steht der TSV Bisperode erstmals wieder auf dem Prüfstand. Und das gleich gegen den Tabellenzweiten MTV Almstedt. Nach dem Supercup-Triumph in der Halle ist der Alltag schnell zurückgekehrt. „Wir befinden uns mitten im Abstiegskampf“, machte Pressesprecher Thilo Becker deutlich. Einen Punkt rechnen sich die Bisperoder aber aus. Denn Trainer Werner Brennecke holte Urgestein Sascha Weiner zurück ins Team.

Die SSG Halvestorf fährt (So., 15 Uhr) zwar ohne die beiden langzeitverletzten René Hau und Timo Möller zum Tabellenvorletzten MTV Deinsen, rechnet sich aber dennoch drei Punkte aus. Doch für Spartenleiter Burkhard Büchler ist Deinsen „schwer einzuschätzen“. Nach dem 3:0-Sieg gegen Holzminden fährt der WTW Wallensen mit einem guten Gefühl zu BW Neuhof. Einen Punkt würde Trainer Stefan Gluba am Sonntag (15 Uhr) schon gern mitnehmen. kf



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