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Grohnder 5:2-Erfolg gegen den SV Hastenbeck / Sven Mathewes überzeugt

Joker Opitz kommt, sieht und trifft

Fußball (ro). „Die haben losgelegt wie die Feuerwehr. Ich dachte, das gibt ein Schützenfest“, traute Grohndes Fußball-Chef Michael Klimasch zunächst seinen Augen nicht. Fußball verrückt war angesagt, denn in der Kreisliga-Partie gegen den SV Hastenbeck waren gerade acht Minuten gespielt und es stand nach einem Eigentor von Pechvogel Harun Kahraman (6.) und einem Treffer von Sven Mathewes bereits 2:0 für den TSV.

veröffentlicht am 21.10.2012 um 20:29 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

Doch so ging es natürlich nicht weiter und am Ende stand „nur“ ein schwer erkämpfter 5:2-Erfolg auf dem Zettel von Trainer Uwe Filla. „Wir haben plötzlich aufgehört, Fußball zu spielen“, bemängelte Klimasch. Und so kam es, wie es kommen musste. Hastenbeck witterte nach seiner Anfangslethargie wieder Morgenluft und war durch Benjamin Gieses Freistoß-Hammer (26.) aus 17 Metern wieder im Geschäft. Doch der TSV Grohnde hat schließlich noch seine Lebensversicherung Christopher Thomas. Er markierte noch vor dem Wechsel das 3:1 (40.) und sorgte für etwas mehr Gelassenheit beim Tabellenachten.

Auch wenn Sascha Blankes (66.) Anschlusstreffer das Hastenbecker Lager noch einmal kurzfristig hoffen ließ, der Traum von mehr war schnell beim Schlusslicht geplatzt. Genau eine Minute auf dem Platz, schlug schon die große Stunde von Felix Opitz. Erst traf er mit seinem ersten Ballkontakt zum 4:2 (68.), dann bereitete er auch noch mustergültig das 5:2 (81.) von Mathewes vor. Der Spielmacher rundete damit seine gute Vorstellung ab.

Traf: Sven Mathewes. Foto: nls


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