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Nach 3:2 gegen Tündern wartet Diedersen II / Eimbeckhausen will Heimvorteil gegen Rohden nutzen

Inters Frauen zittern sich ins Pokal-Finale

Fußball (ro). Das 45. Finale in der Geschichte des Kreispokals steht. Am Sonntag um 14 Uhr trifft Veranstalter VfB Eimbeckhausen auf den Kreisliga-Konkurrenten TuS Rohden und hofft dabei auf seinen ersten Triumph. Zuvor steigt um 11 Uhr das Frauenfinale zwischen der SG Diedersen II und Holzhausen. Die Inter-Frauen setzten sich gestern im packenden zweiten Halbfinale knapp mit 3:2 gegen den HSC Tündern durch. Jennifer Reinhold (2) und Kelly Stratmann nahmen beim Sieger Maß. Für Tündern waren Jennifer Hayn und Frederike Mestermacher erfolgreich. Im ersten Halbfinale hatte sich die SG Diedersen II deutlich mit 4:1 gegen Eintracht Hameln II behauptet. Sonja Debicki und Mara Looft glänzten dabei jeweils mit einem Doppelpack „Jetzt wollen wir auch den Pott nach Diedersen holen“, gibt sich Trainer Karsten Pramann-Kruppki vor dem Endspiel gegen Inter selbstbewusst.

veröffentlicht am 02.06.2011 um 18:34 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:21 Uhr

Mit einem 2:1-Sieg über Germania Reher folgte der VfB Eimbeckhausen dem TuS Rohden ins Herrenfinale und will hier nun seinen Heimvorteil nutzen. Spielertrainer Michael Wehmann (42.) und Mario Prochnau (60.) machten den Erfolg mit ihren Toren perfekt. Der Pokalschreck aus Reher erwischte zuvor den besseren Start und ging durch Benno Reuke (22.) in Führung. Und hätte nicht VfB-Torhüter Steffen Schuster in der Schlussphase (85.) noch einmal Kopf und Kragen riskiert, Reuke wäre wieder zur Stelle gewesen. Bereits am Dienstag war der TuS Rohden mit einem 2:1-Erfolg über Bisperode ins Finale eingezogen. Ein ganz besonderes Spiel für Stephan Schröer. Denn als Spieler hat er den Kreispokal schon gewonnen, nun kann er ihn möglicherweise auch als Trainer holen.

Ohne Kelly Stratmann (links) und Jennifer Reinhold – hier im Laufduell mit Tünderns Annika Rogmann – läuft bei Inter Holzhausen nicht viel. Nicht von ungefähr erzielte das Duo auch die Treffer im Pokal-Halbfinale.

Foto: nls

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Im Finale: Atangüc, Schwanz und Michael Wehmann. Foto: nls


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