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Fußball: Darum wechselt Torjäger Sebastian Zschoch von Tündern nach Afferde

„Ich will wieder regelmäßig spielen“

BEZIRK HANNOVER. Neuer Klub – neues Glück? Für Sebastian Zschoch soll es jedenfalls so laufen. Ein Fußball-Torjäger, der nicht regelmäßig spielt, ist meist unzufrieden und braucht unbedingt eine neue Herausforderung.

veröffentlicht am 20.12.2018 um 14:05 Uhr

Zuletzt kein Bild mit Seltenheitswert: Sebastian Zschoch schmorte neben Trainer Siegfried Motzner beim HSC Tündern meist nur auf der Bank. nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Kurzum, ein Wechsel ist angesagt. Und den hat der 26-Jährige in der Winterpause bekanntlich vollzogen und sich vom Landesligisten HSC BW Tündern in Richtung Bezirksligist Eintracht Afferde orientiert. Aber warum Afferde und nicht die Rückkehr zu BW Salzhemmendorf, wo der pfeilschnelle Stürmer aus Osterwald bislang eigentlich seine erfolgreichste Zeit verbrachte? „Ich habe zwar noch sehr gute Kontakte zu Blau-Weiß, aber da ich unbedingt längerfristig Bezirksliga spielen möchte, die sportliche Situation dort aber im Moment keine Perspektive bietet, habe ich mich für Eintracht entschieden“, gibt Sebastian Zschoch Einblicke.

Nicht ganz unschuldig daran war Trainer Oliver Bock. „Ich habe seit unserer gemeinsamen Zeit in Salzhemmendorf immer noch einen guten Draht zu ihm. Und er hat mich mit seinen Ideen überzeugt“, blickt der Torjäger nun optimistisch in die Zukunft.

Fest steht: Er kann beim Tabellen-Neunten für neuen Schwung in der Offensive sorgen und wird das auch tun. „Ich will nur wieder regelmäßig spielen, dann komme ich auch schnell in meinen alten Rhythmus“, sagt er. Heißt: Zschoch möchte in der Restserie noch so viele Tore wie möglich schießen. Zuletzt in Tündern kam er nicht mehr oft zum Zug, saß meistens nur auf der Bank. „Die Mannschaft hat großen Erfolg, da ist es auch sehr schwer reinzukommen“, musste er feststellen. Dennoch ist der Angreifer froh, dass er vor zwei Jahren den Schritt zum HSC gewagt hat, „denn das ist ein Topklub“. Nun aber zählt für ihn nur noch Afferde. Und damit er topfit für seinen Einsatz ist, stehen neben dem normalen Training im Moment auch Fitnessstudio und diverse Laufeinheiten auf der Agenda. Sein Debüt im Eintracht-Trikot gib er allerdings in der Halle – beim Citipost-Cup in Aerzen.



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