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Motzner-Team hat beim Volksbank-Hoppe-Cup dritten Turniersieg im Visier

Holt Tündern das Titel-Triple?

HAMELN-PYRMONT. Holt der HSC BW Tündern das Titel-Triple? Das Landesligateam von Trainer Siegfried Motzner hat beim Volksbank-Hoppe-Cup dritten Turniersieg im Visier.

veröffentlicht am 04.01.2019 um 12:53 Uhr

In Aktion: Tünderns Torjäger Lukas Kramer im Duell mit Marcel Dunsing (Barsinghausen). Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Zwei Starts, zwei Turniersiege: Tünderns Landesligakicker sind schon jetzt in Supercupform. Mit dem Citipost-Cup in Aerzen und dem Volksbank-Benze-Cup in Hameln konnte das Team von Trainer Siegfried Motzner bereits zwei Qualifikationsturniere für den Dewezet-Supercup gewinnen. Wenn die Schwalben am Samstag und Sonntag in der Sporthalle West beim eigenen Volksbank-Hoppe-Cup an die zuletzt gezeigten starken Leistungen anknüpfen, ist sogar das Titel-Triple drin.

Nach dem Eklat im Vorjahr wurde Titelverteidiger SV Lachem, der 2018 das Finale mit 4:1 gegen Tündern gewann, diesmal übrigens nicht eingeladen. Somit wird es beim 20. Volksbank-Hoppe-Cup auf jeden Fall einen neuen Sieger geben. „Für mich gibt es keinen absoluten Favoriten auf den Turniersieg, da man nie weiß, mit welchen Spielern eine Mannschaft beim Turnier antritt“, sagt zwar Tünderns Turnierorganisator Manfred Lentge. Aber Gastgeber Tündern dürfte als einziger Landesligist sicherlich der Topfavorit sein. Und auch die Bezirksligisten MTSV Aerzen, SSG Halvestorf und FC Stadthagen sowie Humboldt-Trophy-Sieger TSV Bisperode zählen zum Favoritenkreis. Für die eine oder andere Überraschung werden bestimmt auch die Kreisligisten Germania Hagen, TSG Emmerthal, FC Preussen Hameln, SCM Bodenwerder, SV 06 Holzminden und TSV Kirchbrak sorgen. Sie haben die Zwischenrunde am Sonntag im Visier, denn nur die Top 8 bekommen die heiß begehrten Supercup-Punkte. Gespielt wird in drei Vorrundengruppen. In den Gruppen A und B (jeweils fünf Teams) kommen die ersten beiden Mannschaften und der beste Dritte weiter sowie in der Sechsergruppe C die ersten drei Mannschaften. „Weil die Vorrundengruppen alle nacheinander spielen, gibt es für die Mannschaften keine langen Wartezeiten. Das schätzen die Spieler sehr“, so Lentge. Das sei auch ein Grund, warum der Volksbank-Hoppe-Cup bei vielen Teams so beliebt sei. „Spannung ist auf jeden Fall garantiert“, sagt Lentge. Denn für viele der teilnehmenden Teams gehe es noch um die Qualifikation für den Dewezet-Supercup: „Wer unter die Top 8 kommt, hat die Supercup-Punkte auch wirklich verdient, denn unser Turnier ist wieder richtig gut besetzt“, sagt Lentge, der sich besonders freut, dass zum zweiten Mal der DJK Südwest Köln dabei ist. „Der Kontakt ist durch unseren ehemaligen Spieler, Yves Matuschek, zustande gekommen. Sie haben eine weite Anreise und übernachten für das Turnier in Hameln.“ Schon im vergangenen Jahr haben die Kölner laut Lentge „tollen Fußball gezeigt und eine super Stimmung gemacht.“ Beim Hoppe-Cup gibt es zwar nur 58 Supercup-Punkte, weil mit Tündern II und der Ü30 zwei Teams dabei sind, die nicht gewertet werden. Dies tut der Qualität des Turniers aber keinen Abbruch. Insgesamt gibt es laut Lentge 1500 Euro Preisgeld zu gewinnen: „Dies ist natürlich nur durch unseren fantastischen Sponsor, der Volksbank Hameln-Stadthagen überhaupt möglich. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.“



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