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Glücksfee Claudia Bubat lost Halvestorf, Tündern und Bad Pyrmont in eine Supercup-Gruppe

Hammerhart! Die drei Großen unter sich

Fußball (kf). Eine hammerharte Auslosung! Schon als Claudia Bubat zum ersten Mal in den gläsernen Lostopf griff, knisterte es im Medienraum der Dewezet gewaltig. Das große Zittern begann. Zu Recht, denn spannender hätte die Gruppenauslosung für die Finalrunde des Dewezet-Supercups gar nicht laufen können. Mit den Landesligisten SSG Halvestorf, HSC BW Tündern und Bezirksligist SpVgg.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:41 Uhr

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Fußball (kf). Eine hammerharte Auslosung! Schon als Claudia Bubat zum ersten Mal in den gläsernen Lostopf griff, knisterte es im Medienraum der Dewezet gewaltig. Das große Zittern begann. Zu Recht, denn spannender hätte die Gruppenauslosung für die Finalrunde des Dewezet-Supercups gar nicht laufen können. Mit den Landesligisten SSG Halvestorf, HSC BW Tündern und Bezirksligist SpVgg. Bad Pyrmont kreuzen die drei Großen gleich in einer Vorrundengruppe die Klingen. Klar, dass für Kreisligist MTSV Aerzen und den einzig noch im Rennen verbliebenen Leistungsklassenverein FC Latferde bei ihrer Final-Premiere nicht mehr als die Außenseiterrolle bleibt.

Mit der Hammergruppe hat Aerzens Trainer Stephan Meyer dennoch kein Problem. Schon vor der Auslosung hatte der Optimist vom Veilchenberg ein lockeres Statement zum Ausgang des Supercups mit einem leichten Schmunzeln abgegeben: „Ich sehe meine Mannschaft und den FC Latferde als Favoriten. Eine Außenseiterrolle traue ich Halvestorf und Tündern zu.“ Nach der Auslosung musste er seine Hoffnungen aber wohl gewaltig revidieren.

Locker geht auch Halvestorfs Fußball-Obmann Burkhard Büchler in die Vorrunde: „Schade, statt Latferde noch die SG 74 in unserer Gruppe, und keiner der Favoriten hätte mehr Ausreden gehabt.“ Nicht ganz so entspannt zeigte sich verständlicherweise Latferdes Coach Thomas Pernath: „Schlimmer hätte es für uns bei unserem ersten Supercup-Auftritt gar nicht kommen können.“

In der Vorrundengruppe A, wo die Kreisligisten SG Hameln 74, WTW Wallensen, TSV Bisperode, TSG Emmerthal und TSV Grohnde unter sich sind, ging der Wunschzettel wohl aller Trainer in Erfüllung. Stefan Gluba (Wallensen) brachte es auf den Punkt: „Ein Traumlos. Da ist für jede Mannschaft was drin. Egal, ob Weiterkommen oder Ausscheiden.“ Eins ist ebenfalls schon garantiert: Von der Vorrunde bis zum Finale am Samstag Budenzauber vom Feinsten in der Rattenfängerhalle.

Spannung pur garantierte Claudia Bubat als Glücksfee schon bei der Gruppenauslosung.

Foto: dana



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