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Halvestorfer Spätschicht mit Selensky

Fußball (ro). Der Kapitän ist wieder an Bord. Rechtzeitig zur Halvestorfer Spätschicht am Samstag (18 Uhr) gegen den SV Holzminden meldete sich Josef Selensky wieder aus dem Urlaub zurück. Zwar lief es beim Landesliga-Vorletzten in Bückeburg (1:1) auch ohne den 27-Jährigen, aber mit seiner Dynamik, seiner Präsenz auf dem Platz und seiner enormen Schusskraft ist er immer ein Kandidat für die Anfangsformation. Deshalb wird Trainer Milan Rukavina sein Team im „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen den Tabellennachbarn aus Holzminden auch umbauen. Wer für Selensky wieder ins zweite Glied rückt, ließ der SSG-Coach aber noch offen. Klarer ist dagegen seine Ansage. „Ein Zähler wäre zu wenig, nur ein Sieg hilft uns jetzt weiter“, hofft er, dass sein Team unter Flutlicht den Durchblick behält. So denken allerdings auch die Gäste, die nach dem zweiten Saisonerfolg (4:0 gegen Nienburg) mit breiter Brust an den Piepenbusch reisen. Noch in guter Erinnerung sind Trainer Werner Eckhardt die beiden Erfolge (3:2/4:3) über die SSG Halvestorf im Aufstiegsjahr 2008/2009. „Das wird diesmal aber nicht passieren“, ist Rukavina sicher. Wer soll aber die nötigen Tore schießen? Anatoli Deck jedenfalls nicht, denn den zwickt weiterhin seine lädierte Leiste.

veröffentlicht am 04.11.2010 um 15:15 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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