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HSC Tündern zittert schon heute Abend: Der OSV Hannover kommt zur Nachtschicht

Halvestorfer Schlotter-Duell gegen Schliekum

Fußball (ro). Zwei Spiele, elf Gegentore, Letzter – am Piepenbusch hat mal wieder das große Schlottern begonnen. Bislang war nur sportliche Magerkost angesagt, und die könnte schnell zur ungeliebten Gewohnheit werden. Doch schon ein Heimsieg am Samstag (16 Uhr) gegen TuSpo Schliekum, und die SSG Halvestorf wäre in der Landesliga wieder einigermaßen im Geschäft.

veröffentlicht am 25.08.2011 um 16:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

Wartet auf sein erstes Tor: Der Halvestorfer Anatoli Deck.  nls

Fußball (ro). Zwei Spiele, elf Gegentore, Letzter – am Piepenbusch hat mal wieder das große Schlottern begonnen. Bislang war nur sportliche Magerkost angesagt, und die könnte schnell zur ungeliebten Gewohnheit werden. Doch schon ein Heimsieg am Samstag (16 Uhr) gegen TuSpo Schliekum, und die SSG Halvestorf wäre in der Landesliga wieder einigermaßen im Geschäft. Doch wer soll die Tore für das Team von Trainer Sakir Urunow schießen? Von den Protagonisten der Vorsaison Anatoli Deck, Matthias Günzel und Josef Selensky war noch gar nichts zu sehen. Flaute auf der ganzen Linie, bislang durfte nur Mittelfeldspieler Timo Möller einmal jubeln. Zu wenig, um einen Gegner zu erschrecken. „Gegen Schliekum muss es klappen“, sagte Spartenleiter Burkhard Büchler, der im ersten Heimspiel der Mannschaft drei Punkte als Pflichtaufgabe mit auf den Weg gegeben hat. Zumal Björn Bertram wieder dabei ist und in Bestbesetzung gespielt werden kann.

Schon heute Abend (20 Uhr) erwartet der HSC BW Tündern den OSV Hannover zur Nachtschicht. Doch zur zitterfreien Zone wird die Kampfbahn deshalb noch lange nicht, denn auch die Schwalben stehen schon in der vierten Saisonpartie an einem kleinen Scheidepunkt. Der erste Punktgewinn der Vorwoche in Schliekum wäre nichts wert, folgt nun im Kellerduell nicht ein Dreier und damit auch der in Tündern erhoffte Schritt ins Licht. Trainer Siegfried Motzner scheint jedenfalls nicht ohne Zuversicht auf ein Happy End zu sein. „Unsere Mannschaft hat sich bislang in jedem Spiel weiterentwickelt. Bei allem stimmt der Einsatz, jetzt brauchen wir nur noch das Erfolgserlebnis“, setzt der Coach auf eine hoch motivierte Elf. Bangen muss Motzner nur um den Einsatz von Abwehr-Ass Torben Achilles. Auf der Gegenseite hat mit Peter Rühmkorb ein alter Bekannter die Geschicke übernommen, aber ein Sieg mit dem OSV blieb ihm bislang verwehrt.



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