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Fehrmann-Elf geht ohne Derby-Niederlage in die lange Winter-Pause

Halvestorf auf dem „Kaiser-Thron“

Bezirk Hannover. Die Fußball-Bezirksliga ist mit sieben Mannschaften aus dem Kreis Hameln-Pyrmont zur Derby-Liga geworden. Zur Halbzeit ist nur noch die SSG Halvestorf in den Nachbarschaftsduellen ungeschlagen und geht damit als inoffizieller „Derby-Kaiser“ in die lange Winterpause.

veröffentlicht am 16.12.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

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Derby-Power am Piepenbusch. Zur Halbzeit in der Fußball-Bezirksliga ist die SSG Halvestorf als einzige Mannschaft aus dem Kreisgebiet in den prestigeträchtigen Duellen mit der Nachbarschaft noch ungeschlagen und überwintert nun völlig verdient auf dem „Kaiser-Thron“. Kompliment. Trainer Ralf Fehrmann würde zwar vielleicht lieber als Liga-Spitzenreiter in die Pause gehen, aber auch der momentane zweite Tabellenplatz kann sich durchaus sehen lassen. Aber mitentscheidend für eine starke Hinrunde war auch die Halvestorfer Dominanz in den bislang gespielten sechs Kreisderbys. Vier Siege gegen Bad Pyrmont (2:1), Lachem (2:1), Aerzen (3:0) und Wallensen (3:0) sowie zwei Unentschieden gegen Tündern (0:0) und Hagen (3:3) brachten stolze 14 Punkte ein. Bei bislang erreichten 28 Zählern war das immerhin die halbe Miete für Kapitän Matthias Günzel und seine Mitstreiter.

Bleibt die Ausbeute beim Nachbarn und der übrigen Konkurrenz auch in der Rückserie so, wird die SSG Halvestorf wohl auch bis zum Ende eine gute Rolle im Titelrennen der Bezirksliga spielen. Könnte auch für den Vierten HSC Tündern (26) gelten, der zudem auch noch gute Chancen auf den inoffiziellen Titel „Derby-Kaiser“ hat. Die Elf von Trainer Siegfried Motzner verbaute sich eine noch bessere Ausgangsbasis mit der 0:1-Niederlage in Wallensen, sorgte dafür aber mit dem 10:0 gegen Lachem für das absolute Derby-Highlight der Hinrunde. Außerdem gab es noch zwei weitere Siege gegen Bad Pyrmont (2:1) und Aerzen (2:1) und ein 2:2 gegen Germania Hagen. Macht elf Punkte für den HSC. Eine ausgeglichene Derby-Bilanz weist Bad Pyrmont auf. Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen brachten acht Zähler. Nicht gerade viel. Will die Spielvereinigung (23 Punkte) nach der Winterpause noch einmal auf die Überholspur, muss Trainer Philipp Gasde wohl auch noch ein bisschen an der Derby-Statistik feilen. Das könnten auch noch irgendwann der MTSV Aerzen und Germania Hagen, denn diese Partie der Hinserie ist noch offen. ro



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