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Germanen noch ungeschlagen / Bisperode erwartet SG Hameln 74 / Kreisliga

Hagener „Weltreise“ nach Wallensen: Stolperverbot für Steinwedel und Co.

Fußball (ro). Zweimal im Jahr geht Germania Hagen in der Kreisliga auf „Weltreise“. Die Tour nach Nettelrede (46 km) ist schon abgehakt, nun wartet am Sonntag (15 Uhr) noch der lange Ritt nach Wallensen. Sind diesmal aber nur schlappe 45 Kilometer für das Team von Trainer Dirk Sölla. Plus 45 zurück macht natürlich 90. Da muss sich der Aufwand schon für den Titelkandidaten lohnen, wäre eine Nullnummer wie im Hinspiel beim Vierten fast schon zu wenig. Oberste Pflicht im Ostkreis für Kapitän Nils Lippert und Co.: Stolpern verboten und weiterhin den Nimbus als einzige noch ungeschlagene Mannschaft wahren. Mittelfeldspieler Kevin Sölla und Angreifer Marvin Strobl können beim erhofften 13. Sieg allerdings nicht mithelfen, sie sind verletzt.

veröffentlicht am 05.11.2010 um 15:24 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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Ebenfalls auf einen Ausrutscher verzichten kann Tabellenführer TSV Bisperode, der am Sonntag (15 Uhr) das unberechenbare Team der SG Hameln 74 empfängt. „Ich bin der Meinung, dass die noch deutlich klettern werden“, zeigt TSV-Trainer Markus Schwarz zwar Respekt, aber keine Angst. Muss er auch nicht, denn sein Team um Torjäger Sascha Weiner ist in Topform und vor heimischer Kulisse nur sehr schwer zu bezwingen. Zittern muss der TSV noch um Peter Kaminski. Im Tor spielt Wottke.

Der TuS Rohden hat zwar Personalprobleme – unter anderem fehlt Torjäger Elias – aber die Punkte gegen Hastenbeck hat Trainer Stephan Schröer trotzdem fest im Visier. „Wir haben noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen“, machte er vor der Samstagpartie (14 Uhr) deutlich. Tündern II (Stg., 14 Uhr) weicht auf Kunstrasen aus und trifft auf eine motivierte Afferder Elf. „Das 5:1 gegen Eimbeckhausen hat uns Mut gemacht. Jetzt wollen wir nachlegen“, übt sich Trainer Andreas Scheler in Zuversicht. Nur Kramer fehlt.

Auf jeden Fall angepfiffen wird auch die Partie Emmerthal gegen Hemeringen (Sbd., 14 Uhr). TSG-Trainer Wienecke bangt noch um die Abwehrspieler Torster und Magaschütz, fordert aber Revanche für das 2:4 im Hinspiel.



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