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Tündern rettet 1:1 gegen OSV Hannover / SpVgg. Bad Pyrmont bangt um Loges

Gurgels spätes Tor hält die Hoffnung am Leben

Tündern. Lieber spät als gar nicht. Beim Fußball-Landesligisten HSC Tündern hatten sich mental schon alle auf die siebte Niederlage in Serie eingerichtet, da ertönte dann doch noch der eine Pfiff, der die Hoffnung auf den Klassenerhalt wieder mit neuem Leben erfüllt. Elfmeter für die Motzner-Elf in der 90. Minute. Und das bei einem 0:1-Rückstand gegen den OSV Hannover, der sich nach dem Treffer von Yilmaz Dag (41.) schon siegreich in der Kabine wähnte. Plötzlich im Mittelpunkt Abwehrspieler Adrian Gurgel. Fragende Blicke in seine Richtung: Hat er die Nerven? Er hatte und verwandelte den an Kapitän Tim Piontek verursachten Strafstoß eiskalt zum Ausgleich. Jubel, Abpfiff – Tündern kam diesmal noch einmal mit einem blauen Auge davon. Auch wenn das für die angeknackste Moral fast schon ein gefühlter Sieg war, an der prekären Tabellensituation hat sich trotz des glücklichen Punktgewinns aber nicht viel geändert. Denn nur drei Zähler bis zum Abgrund sind nun wahrlich kein Ruhekissen. Da muss Tündern in den verbleibenden sechs Spielen noch einiges nachbessern, um die Klasse erneut zu halten.

veröffentlicht am 18.04.2014 um 18:06 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:41 Uhr

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Spielt er oder spielt er nicht? Bei der SpVgg. Bad Pyrmont musste Trainer Philipp Gasde die ganze Woche über um den Einsatz von Torjäger Christopher Loges bangen, der sich beim 3:1-Sieg gegen den OSV Hannover verletzt hatte. Ob die Künste der Physiotherapeuten geholfen haben, wird sich heute (16 Uhr) im Spiel beim Schlusslicht Fortuna Sachsenross Hannover zeigen. Ist Loges fit, könnte er seine mit bislang 21 Toren bemerkenswerte Quote verbessern. Fakt ist aber auch: Pyrmont braucht für eine unbeschwerte Landesliga-Zukunft unbedingt einen Dreier. ro



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