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Hastenbeck gegen Lembruch unter Druck

Günther-Elf braucht ein Erfolgserlebnis

Hastenbeck. Das hatte sich Hastenbecks Coach Jens Günther bestimmt anders vorgestellt. Nach dem Oberliga-Abstieg kämpfen die Fußballerinnen des SVH jetzt auch in der Landesliga um den Klassenerhalt. Die magere Zwischenbilanz: zwei Siege, ein Remis, sechs Niederlagen.

veröffentlicht am 02.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 17:58 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Dass es für die Hastenbeckerinnen nach dem Umbruch im Sommer nicht einfach wird, war dem SVH-Coach schon vor Saisonbeginn klar. Statt den direkten Wiederaufstieg anzupeilen, war ein gesicherter Mittelfeldplatz das Ziel. Doch schon nach neun Spieltagen haben die Hastenbeckerinnen neun Punkte Rückstand auf den Tabellensechsten TSV Havelse II (16 Pkt.). Während Schlusslicht TSV Ahlten (11./3 Pkt.) schon etwas den Anschluss verloren hat, liefern sich der SV Friesen Lembruch (8.), SV Hastenbeck (9.) und der 1. FFC Hannover (10.) mit jeweils sieben Punkte ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Nicht-Abstiegsplatz. Nach vier Niederlagen in Serie ist für die Günther-Elf am Sonntag (13 Uhr) ein Heimsieg gegen Lembruch schon fast Pflicht, denn der Tabellenachte ist ein direkter Konkurrent im Klassenerhaltungskampf. Anlass zur Hoffnung geben laut Teammanagerin Sabine Thimm die beiden „überzeugenden Auftritte“ gegen die Topteams aus Sulingen und Bückeberge: „Wir haben den Titelfavoriten nicht nur Paroli geboten, sondern spielerisch überzeugt. Trotzdem konnten wir leider nichts Zählbares mitnehmen.“ Für Thimm steht fest: „Wir müssen gegen Lembruch nahtlos an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Wenn es uns dann noch gelingt, unsere Chancen besser zu nutzen, sollten drei Punkte drin sein.“

In der Bezirksliga hat Tabellenführer Eintracht Hameln gegen Heinde/Wesseln „noch eine Rechnung offen“, denn im Pokal flog die Elf von Sven Brostedt gegen die SG raus. Auch ohne Jaqueline Janssen hat Brostedt heute, 15 Uhr, drei Punkte im Visier. Inter Holzhausen muss im Heimspiel gegen den FC Ruthe (So., 12 Uhr) auf die rotgesperrte Rebecca Herda verzichten. Auch Alina Hundertmark fällt aus. Trotzdem ist laut Co-Trainer Hendrik Scheel „ein Sieg drin, wenn wir unsere Fehler abstellen“. Der TSV Nettelrede empfängt heute, 17 Uhr, Hohenbostel.



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