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Glück im Unglück: Ann-Kathrin Gaulke geht es besser

Fußball (ro). Am Tag nach dem Horror-Unfall brummte der Abwehr-Chefin von Eintracht Hameln zwar noch mächtig der Schädel, doch das Schlimmste blieb Ann-Kathrin Gaulke erspart. Zum Glück.

veröffentlicht am 26.09.2011 um 16:05 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:41 Uhr

Fußball (ro). Am Tag nach dem Horror-Unfall in der Landesliga-Partie gegen Sulingen (wir berichteten) brummte der Abwehr-Chefin von Eintracht Hameln zwar noch mächtig der Schädel, doch das Schlimmste blieb Ann-Kathrin Gaulke erspart. Zum Glück. Wie berichtet, schlug Gaulke während der Landesliga-Partie so unglücklich mit dem Kopf auf, dass es zunächst die schlimmsten Befürchungen gab. Doch gegenüber der Dewezet-Sportredaktion gab die 21-Jährige jetzt Entwarnung: „Es geht mir den Umständen entsprechend wieder gut“, atmete die Spielerin des ESV Eintracht Hameln nach einer ersten Diagnose erst einmal kräftig durch. Wie es scheint, kam sie wohl mit einer schweren Gehirnerschütterung davon. Auch gebrochen ist nichts, wie Gaulke weiter mitteilte. Zunächst hatten die Ärzte vor Ort selbst eine drohende Querschnittslähmung nicht ausschließen können. Deshalb wurde sie mit dem Helikopter in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen.

 

Mehr lesen Sie am Dienstag in der Dewezet.



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