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Wallensen reist nach Tündern / Lachem heute Favorit gegen Hastenbeck / Kreisliga

Gluba gespannt: Eilzug oder Schlafwagen?

Fußball (kf). Die Kreisliga ist zwar nur die achte Spielklasse in der Rangliste des deutschen Fußballs, doch von der Termingestaltung kommt sie der Bundesliga sehr nahe. Auch der fünfte Spieltag ist auf drei Tage gesplittet. Bereits heute (18.30 Uhr) spielt Titelanwärter SV Lachem gegen Aufsteiger SV Hastenbeck. Ünsal, M. Herrmann und Demir fallen aus, der Einsatz von B. Kiki war gestern fraglich. „Wenn wir die gute Leistung aus dem Spiel gegen die SG 74 über 90 Minuten mitnehmen, sehe ich keine Probleme“, sagte Trainer Fenske, der vor allem auf besseres Wetter hofft.

veröffentlicht am 26.08.2010 um 18:12 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 04:21 Uhr

Am Samstag (16 Uhr) hat sich die TSG Emmerthal gegen SG Hameln 74 viel vorgenommen. Trainer Wienecke hat fast alle Spieler an Bord. Scheel, Masur, Bendes, Beims und Torhüter Zimmermann konnte er von der Verletztenliste streichen. – Zur gleichen Zeit ist auch der VfB Eimbeckhausen im Nordkreis-Derby gegen den TSV Nettelrede klarer Favorit.

Spitzenreiter TSV Bisperode spielt am Sonntag (15 Uhr) beim TSV Grohnde, wo es im Pokal nur zu einem 2:1 reichte. „Die Einstellung muss stimmen“, machte Trainer Schwarz seinen Spielern klar und gab eine klare Marschroute aus: „Ich fordere den sechsten Sieg.“ Weiner und Denker sind wieder dabei, Schmidt im Urlaub. – Auf Sieg setzt auch Germania Hagen. Der Tabellenzweite hat Heimrecht gegen TuS Rohden, wo Trainer Schröer auf Jugan, Glanz und Cichocki verzichten muss. In der Vergangenheit taten sich die Germanen gegen den TuS oft schwer. – Tündern II spielt am Lawerweg gegen Wallensen. WTW-Trainer Gluba ist gespannt, ob sein Team auf Schlafwagen- oder Eilzugtempo setzt. „Denn wir haben noch zu große Leistungsschwankungen“, stellte er fest. Nach dem überraschend guten Auftakt – vier Spiele, zwei Siege – fährt der TB Hilligsfeld mit der nötigen Portion Optimismus zur SSG Marienau. „Ein Punkt ist drin“, orakelte Betreuer Hensel, denn Graw, Matthies und Dannat sind wieder dabei.

Stefan Gluba, der neue Trainer des WTW Wallensen hofft, dass bei seinen Spielern am Sonntag in Tündern die Leistungsskala weiter nach oben zeigt.

Foto: nls



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