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Sieben Spieler verlassen Wallensen – sechs Neue kommen

Gluba baut um: „Wir werden stärker sein als im Vorjahr“

Wallensen. Wallung in Wallensen: Bricht die WTW-Mannschaft auseinander? Die Gerüchteküche im Fußballkreis brodelte schon fast am Siedepunkt. Aber was ist nun wirklich dran am Stille-Post-Gefasel? „Alles Quatsch, wir werden in der nächsten Saison noch stärker sein als in dieser“, wiegelte Trainer Stefan Gluba alle Spekulationen ab.

veröffentlicht am 13.06.2013 um 15:09 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:37 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Richtig ist aber, dass der A-Lizenzinhaber eine Umstrukturierung des Kaders in die Wege geleitet hat. Trotz der mit 59 Punkten (Platz fünf) wohl besten Kreisliga-Saison aller Zeiten. Aber alles in Abstimmung mit den Vereinsverantwortlichen Sven Köhne und Thomas Schütte. Getreu dem Motto „Wer rastet, der rostet“, ist nun ein neues Gesicht der Mannschaft fällig. Geblieben ist die Zielsetzung in Wallensen: Aufstieg in die Bezirksliga. „Wir wollen hoch“, macht Gluba deutlich. Dabei helfen sollen die bisher feststehenden Neuzugänge Dennis Klippstein und Torhüter Daniel Hake vom Bezirksligisten FC Springe, Patrick Giger und Maik Wilkening (SSG Marienau) sowie Sebastian Reinhardt und Lukas Meyer aus dem eigenen Nachwuchs.

Und weitere Verstärkungen könnten folgen, denn „wir sind noch mit einigen sehr interessanten Kandidaten im Gespräch“, hielt sich der WTW-Trainer aber noch bedeckt.

Im Gegenzug werden Torhüter Robin Bartels und Torsten Marks (FC Springe), Marcel Vönöky, Marcel Lemke, Andreas Dörries (alle MTV Lauen-stein ) sowie Torben Runne und Aljoscha Grote (beide BW Salzhemmendorf) den Kreisligisten verlassen. Sieben auf einen Streich, ganz schön heftig – oder? „Einige hatten schon ihre Zusage gegeben, sich dann aber doch kurzfristig anders entschieden“, erklärt Gluba. Zu den möglichen Beweggründen der Abwanderer wollte sich der Coach nicht äußern. Der Klub konnte aber noch rechtzeitig reagieren und hat die Dinge nun abgehakt. Wichtiger ist ohnehin der Blick nach vorne. Und da zählt auch eine breitere Leistungsstärke im Kader, um eventuelle Engpässe besser kompensieren zu können.

„Wir haben eine gute Mischung zusammengestellt, die sich geschlossen und leistungsstark präsentieren wird“, ist Stefan Gluba optimistisch.



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