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Gewinnt Afferde den SSK-Cup?

Afferde. Freitag um 18 Uhr geht’s los. Zum 30. Mal veranstaltet Eintracht Afferde mit der Stadtsparkasse Hameln den SSK-Cup. Wir sprachen vor Beginn des traditionellen Hallenfußballturniers mit Afferdes Vereinschef und Turnierorganisator Stefan Siekmann.

veröffentlicht am 31.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr

Herr Siekmann, Sie sind 42 und tragen seit vielen Jahren das Trikot von Eintracht Afferde. Wie oft waren Sie als Spieler beim SSK-Cup dabei?

Das ist eine gute Frage, da muss ich erst einmal drüber nachdenken. Ich glaube, seit 1997 bin ich dabei. In diesem Jahr spiele ich auch mit. Dann ist es mein 17. SSK-Cup. Das ist ja ein Ding.

Es wird Zeit, dass Afferde als Gastgeber mal wieder gewinnt. Können Sie sich an den letzten Turniersieg der Eintracht noch erinnern?

Na klar, da habe ich ja selbst mitgespielt. Wir haben damals das Finale gegen Preußen Hameln gewonnen. Das müsste 1999 oder 2000 gewesen sein. Irgendwie in dem Dreh.

Und wie stehen diesmal die Chancen?

Wir haben durchaus gute Chancen, beim SSK-Cup weit zu kommen und vielleicht auch Turniersieger zu werden. Wenn wir erst einmal die Zwischenrunde erreichen, ist alles möglich. Ich war als Zuschauer beim Volksbank-Benze-Cup, als Kreisligist Germania Hagen im Halbfinale das Oberligateam von Egestorf geschlagen hat. Damit hatte auch niemand gerechnet.

Die TSG Emmerthal ist Titelverteidiger. Wer ist der Topfavorit beim 30. SSK-Cup?

Einen Topfavoriten habe ich nicht. Aerzen scheint in der Halle nicht so stark zu sein, auch Halvestorf ist noch nicht so gut drauf. Zum Favoritenkreis zähle ich Bisperode und Lauenstein, aber auch Preußen Hameln hat meiner Meinung nach gute Außenseiterchancen.

In der Vorrunden-Gruppe A spielen am Freitag drei der vier Bezirksligisten gegeneinander. Ist das so gewollt?

Das ist unglücklich, das stimmt. Aber ich kann es leider nicht ändern, weil Halvestorf, Aerzen und Bisperode unbedingt am Freitag spielen wollten.

Interview: Andreas Rosslan



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