weather-image
17°

Fußball: Tündern läutet mit dem Duell gegen OSV den Liga-Endspurt ein

Gelingt noch der große Wurf?

BEZIRK HANNOVER. Das Landesliga-Karussell dreht noch vier rasante Runden, dann steigt die Meisterparty. Aber nur für einen Klub. Aber wer wird das sein?

veröffentlicht am 10.05.2019 um 13:53 Uhr

Hofft mit dem HSC Tündern im Titelrennen der Landesliga noch auf den großen Wurf: Abwehrspieler Adrian Gurgel. Foto: nls
Roland Giehr

Autor

Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Das Landesliga-Karussell dreht noch vier rasante Runden, dann steigt die Meisterparty. Aber nur für einen Klub. Aber wer wird das sein? Aktuell spricht alles für den SC Hemmingen-Westerfeld, der den Endspurt mit fünf Punkten Vorsprung von der Spitze aus in Angriff nimmt. Doch die Tatsache, im Fußball ist nichts unmöglich, gilt nicht nur für die Champions League, sondern natürlich auch für die 6. Liga.

Und so könnte es durchaus sein, dass dem HSC BW Tündern, der übrigens beim Zulassungsverfahren für die Oberliga grünes Licht vom NFV erhielt, noch der ganz große Wurf gelingt. Grundvoraussetzung für den Tag der Tage: Die Mannschaft von Trainer Siegfried Motzner gibt sich bei den restlichen vier Prüfungen keine Blöße mehr und holt auch die nötigen „twelve points“. Und Tabellenführer SC Hemmingen verfällt noch in den Stolpermodus, den die Schwalben mit dem Triumph in Burgdorf vielleicht noch rechtzeitig at acta gelegt zu haben scheinen.

Aber sollte tatsächlich „nur“ der Silberrang oder eventuell der Bronzeplatz herausspringen, können Kapitän Jannik Hilker und seine Mitstreiter trotzdem sehr stolz auf diese Saison sein. Eine bessere Vorstellung gab in der ereignisreichen Landesliga-Historie des HSC BW Tündern jedenfalls noch kein Team.

Schon Auftrag Nummer eins auf dem Weg ins erhoffte Glück fällt allerdings nicht gerade in die Kategorie Zuckerschlecken. Denn mit dem OSV Hannover stellt sich am Samstag (16 Uhr) ein Kontrahent in der Kampfbahn vor, der auswärts mehr zu der unbequemeren Sorte zählt. Und die Tatsache, dass sich der ehemalige Zweitligist mit drei Niederlagen in Serie wieder im Abstiegskampf zurückmeldete, macht die Mission für Tündern sicherlich nicht einfacher. „Wir werden versuchen unsere Hausaufgaben mit einem Sieg zu erledigen“, bleibt Sprecher Willi Gurgel aber optimistisch. Ob der zuletzt privat verhinderte Jannik Hilker wieder zur Verfügung steht, ist noch ungewiss.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?