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Fußball-Bezirksliga: Halvestorfs Neu-Coach gegen Egestorf II erstmals auf der Bank

Gelingt Fenskes Trainer-Debüt?

BEZIRK HANNOVER. In der Fußball-Bezirksliga feiert Halvestorfs neuer Coach Thomas Fenske am Sonntag im Heimspiel gegen Egestorf-Langreder II sein Debüt.

veröffentlicht am 05.04.2019 um 15:12 Uhr

Coacht die SSG Halvestorf bis Saisonende: Thomas Fenske Foto: nls
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Eintracht Afferde – Koldinger SV (Sa., 16 Uhr). An das Hinspiel in Koldingen erinnert sich Afferdes Trainer Thomas Mau nur ungern. Zur Halbzeit führte die Eintracht mit 2:0 und verlor am Ende mit 2:5. Koldingen ist Tabellenzweiter und für Mau klarer Favorit: „Das ist ein Bonus-Spiel, weil keiner etwas von uns erwartet. Wichtig war, dass wir am Sonntag 3:2 in Algesdorf gewonnen haben. Das hat uns weiter Luft verschafft.“


SSG Halvestorf – Germania Egestorf-L. II (So., 15 Uhr). Nach der 1:2-Niederlage beim Abstiegskandidaten Stadthagen wurde René Hau – wie berichtet – entlassen, weil angeblich die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr stimmte und die Trainingsbeteiligung miserabel war. Bereits am Sonntag sitzt beim Heimspiel gegen Egestorfs Regionalliga-Reserve sein Nachfolger Thomas Fenske erstmals auf der Halvestorfer Bank. Durch den Trainerwechsel erhofft sich Spartenleiter Burkhard Büchler eine „Trotzrekation“. Nach seiner Sperre ist Dario Winter wieder dabei, der Einsatz von Matthias Günzel ist noch fraglich.


MTSV Aerzen – VfR Evesen (So., 15 Uhr). Aerzens Fußball-Chef Karsten Hoppe hat großen Respekt vorm VfR Evesen, der das Hinspiel mit 6:0 gegen den MTSV klar gewann: „Evesen war in der Hinrunde der stärkste Gegner gegen den wir gespielt haben. Wir hätten in Evesen durchaus auch zweistellig verlieren können. Für mich ist der VfR spielerisch die stärkste Mannschaft der Liga.“


SV Lachem – SV Ihme-Roloven (So., 15 Uhr). Erst 1:2 zu Hause gegen Algesdorf verloren, dann 0:2 in Koldingen: Nach der Winterpause ist der Tabellendritte SV Lachem noch nicht in Form. Sonntag trifft die Elf von Trainer Tarik Önelcin auf den Tabellenvorletzten Ihme-Roloven, der am vergangenen Spieltag überraschend Tabellenführer TSV Barsinghausen mit 2:1 besiegte. „Das zeigt, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann“, warnt Betreuer Jürgen Ahrens davor, den Gegner zu unterschätzen.


FC Stadtoldendorf – BW Salzhemmendorf (So., 15 Uhr). Während für den Tabellenvorletzten Stadtoldendorf der Klassenerhalt noch möglich ist, kann Schlusslicht Salzhemmendorf bereits für die Kreisliga planen. Selbst bei einem Sieg im Kellerduell ist der Klassenerhalt für Salzhemmendorf bei einem 13-Punkte-Rückstand zum Relegationsplatz eine „Mission Impossible“. Nach der Niederlagenserie hofft Trainer Karsten Fitzner zumindest auf eine Trendwende: „Irgendwann und irgendwo müssen wir ja mal punkten.“ aro/awa



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