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Teams kämpfen bei den Qualifikationsturnieren von Preußen 07, Wallensen und Tündern um Punkte für den Supercup

Geballte Ladung! Noch drei Kracher vor Silvester

Fußball (aro). Im Winter gibt es keine Pause! Hameln-Pyrmonts Kicker sind im Stress, denn zwischen Weihnachten und Silvester finden gleich drei Qualifikationsturniere für den Dewezet-Supercup statt. Und wer bei dem Top-10-Turnier in der Rattenfängerhalle dabei sein will, muss bei Preußens Volksbank-Benze-Cup, der Humboldt-Trophy von WTW Wallensen und bei Tünderns Volksbank-Hoppe-Cup fleißig punkten.

veröffentlicht am 27.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 19:41 Uhr

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Volksbank-Benze-Cup

Der Volksbank-Benze-Cup hat eine lange Tradition. Bereits zum 30. Mal geht das Hallenturnier von Preußen Hameln zwischen Weihnachten und Neujahr in der Sporthalle am Einsiedlerbach über die Bühne. Spannung ist laut Turnierorganisator Friedhelm Flentje garantiert, denn von den heimischen Topteams fehlen nur die Bezirksligisten Germania Hagen und die Spielvereinigung Bad Pyrmont: „Ansonsten sind die derzeit besten Mannschaften am Start.“ Die Köpfe der fünf Vorrundengruppen sind die Bezirksligisten SSG Halvestorf (A), Titelverteidiger SG Hameln 74 (B) und der SC Rinteln (C) sowie Landesligist HSC BW Tündern (D). Los geht es heute um 17 Uhr.

WTW-Humboldt-Trophy

In den vergangenen beiden Jahren strömten viele Fußballfans nach dem Weihnachtsfest in die Sporthalle nach Salzhemmendorf, die buchstäblich aus allen Nähten platzte. Und auch diesmal dürfte die Humboldt-Trophy von WTW Wallensen wieder zum Zuschauermagneten werden, denn dem Organisationsteam um Frank Batke, Thomas Schütte und Sven Köhne ist es wieder gelungen, ein richtig gut besetztes Qualifikationsturnier für den Dewezet-Supercup auf die Beine zu stellen. Zum engeren Favoritenkreis dürften neben Titelverteidiger Halvestorf auch Tündern, Bad Pyrmont und Springe zählen. Aber auch die beiden Ostkreisklubs aus Wallensen und Bisperode sowie den MTSV Aerzen sollte man auf der Rechnung haben. Der erste Anstoß ist heute um 17 Uhr.

Volksbank-Hoppe-Cup

Wer beim Volksbank-Hoppe-Cup in die Endrunde einziehen will, der muss von Anfang an richtig Gas geben. Einen klaren Favoriten gibt es für Turnierorganisator Manfred Lentge diesmal nicht, denn selbst für die Topteams wird die Vorrunde kein Selbstläufer: „In den drei Hammergruppen ist alles möglich.“ Mit zwei Landesligateams (Tündern und Stadthagen), vier Bezirksligisten (Halvestorf, Springe, Bad Pyrmont und SG 74) und den Kreisligamannschaften aus Bisperode, Wallensen, Aerzen, Latferde, Hemeringen, Emmerthal, Grohnde, TuS Hess. Oldendorf und Tünderns Reserve ist der Volksbank-Hoppe-Cup das bestbesetzteste der insgesamt acht Qualifikationsturniere für den Dewezet-Supercup.

Gespielt wird am Samstag (ab 12.30 Uhr) und am Sonntag (ab 13.30 Uhr). Weil die marode Sporthalle Nord inzwischen abgerissen wurde, muss der mit 1700 Euro dotierte Hoppe-Cup in die Halle West an der Breslauer Allee umziehen.



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