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Pyrmont ohne Loges, Hagemann und Deck gegen Burgdorf / Motzner-Elf in Sulingen

Gasde muss improvisieren

Bad Pyrmont/Tündern. So langsam wird Pyrmonts Neuzugang Anatoli Deck ungeduldig. Der Grund ist die Verletzungspause, die ihm viel zu lange dauert. „Tor-Toni“ muss immer noch auf sein Debüt im rot-weißen Dress der Spielvereinigung warten. Weil sein Syndesmoseband angerissen ist, wird er auch das Landesliga-Topspiel gegen die noch ungeschlagene TSV Burgdorf (So., 15 Uhr) verpassen. Der Stürmer, der vor Saisonbeginn von der SG 74 nach Pyrmont wechselte, will zwar „so schnell wie möglich wieder spielen“. Aber zwei Wochen wird es wohl noch dauern: „Ich will kein Risiko eingehen. Ich habe keine Lust, noch länger auszufallen“, so Deck. Im Gegensatz zu ihm kann Nils Nehrig, der sich mit einer Fußprellung herumplagte, am Sonntag „auf jeden Fall wieder spielen“. Nicht dabei ist aber das Torjäger-Duo Christopher Loges und Benedikt Hagemann. Weil beide im Urlaub sind, muss Pyrmonts Spielertrainer Philipp Gasde improvisieren. Nach der unnötigen 1:3-Pleite in Neuhof will die SpVgg. gegen die Burgdorfer, die bisher alle vier Spiele gewannen und mit Arminia Hannover (ebenfalls 12 Pkt.) ganz oben stehen, zumindest nicht verlieren. Pyrmonts Fußball-Chef Heiko Begemann wäre schon „mit einem Punkt zufrieden“. Tündern will nach den zwei Heimspielerfolgen am Sonntag in Sulingen nun im dritten Anlauf auch endlich mal auswärts punkten: Trainer Siegfried Motzner ist zwar mit der Offensivleistung seiner Jungs momentan „sehr zufrieden. In der Defensive müssen wir uns allerdings noch verbessern. Hier machen wir zurzeit noch zu viele individuelle und zum Teil leichte Fehler und damit uns das Leben oft unnötigerweise selbst schwer“, so Motzner. Bangen muss Tündern noch um den Einsatz von Goalgetter Edward Urich (muskuläre Probleme). Zum ersten Mal mit dabei sein wird Thomas Glatzer, der von einem württembergischen Landesligisten zu den Schwalben gekommen ist. Für Teamsprecher Karsten Leonhart steht nach dem 4:3-Sieg gegen Heessel fest, „dass wir uns jetzt nicht auf den erreichten Lorbeeren ausruhen dürfen“. Denn ein Selbstläufer wird die Partie beim Tabellen-14. bestimmt nicht, denn nach zuletzt drei Niederlagen in Folge will Sulingen die Talfahrt stoppen. aro

veröffentlicht am 07.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

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