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Frust ade! Pionteks Blitztor bricht den Bann

HSC Tündern nach 6:1-Triumph gegen Mühlenfeld auf Rettungskurs

veröffentlicht am 27.04.2014 um 21:08 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:21 Uhr

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Tündern. Ade Jammertal – war das eine eindrucksvolle Frustbewältigung. Schon gleich der erste Schuss war drin. Kapitän Tim Piontek traf gegen den TSV Mühlenfeld bereits nach 180 Sekunden ins Schwarze und ebnete damit dem HSC BW Tündern den Weg zu einem triumphalen 6:1-Erfolg. Ganz nebenbei war der Premieren-Sieg in der Rückserie auch ein enorm wichtiger, denn damit haben die Schwalben nicht nur ihren Sturzflug in der Fußball-Landesliga beendet sondern sich im Abstiegskampf ein Luftpolster von fünf Punkten nach unten verschafft. Doch die nächsten Kellerkracher lassen nicht lange auf sich warten. Meistert die Elf von Trainer Siegfried Motzner nun auch die kommenden drei Hürden gegen den HSC Hannover, Fortuna Hannover und BW Neuhof, dann dürfte das Happy End perfekt sein. Auch wenn dann in den beiden Schlussrunden der Saison mit Burgdorf und Bavenstedt noch zwei schwere Kaliber warten. Gegen Mühlenfeld drehte der HSC nach Pionteks erlösendem Treffer mächtig auf, musste aber trotz weiterer guter Möglichkeiten bis zur 34. Minute warten, ehe Edward Urich das 2:0 erzielen konnte. Fast schon die Vorentscheidung, denn von Mühlenfeld war bis auf einen gefährlichen Distanzschuss, den Torhüter Sebastian Kelle aber entschärfen konnte, nicht viel zu sehen.

Im zweiten Durchgang packte Tündern dann noch ein paar Geschenke für Geburtstagskind Karsten Leonhart drauf. Der Pressesprecher fieberte hoch engagiert wie immer am Spielfeldrand mit, wurde nach den weiteren Treffern von Niklas Beckmann (59.), erneut Urich (79.), Tobias Wulfkuhle (87.) und Robin Hau (88.) aber immer entspannter und konnte sich schon auf die „dritte Halbzeit“ nach Spielende konzentrieren. Einziger Schönheitsfehler einer ansonsten gelungenen Geburtstagparty war der Mühlenfelder Gegentreffer von Felix Gläser (85.). Der benötigte allerdings einen Elfmeter dazu. ro



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