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2:3 beim PSV: Pokal-Aus für Hastenbecks Frauen / ESV siegt 3:1

Finaltraum geplatzt

Bezirk Hannover. Für Hastenbecks Fußballfrauen ist der Traum vom Bezirkspokalfinale geplatzt. Die Elf von Trainer Jens Günther musste sich dem PSV Grün-Weiß Hildesheim mit 2:3 (0:1) knapp geschlagen geben. „Das ist sehr schade, wir wären gerne ins Endspiel gekommen“, sagte SVH-Managerin Sabine Thimm.

veröffentlicht am 01.05.2015 um 15:43 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:41 Uhr

„Wir haben uns gut verkauft. Aber Hildesheim war am Ende etwas cleverer und abgezockter als wir.“ Das frühe Strafstoßtor von Catarina Haberstroh (7.) zum 0:1-Halbzeitstand sei ein „geschenkter Elfmeter“ gewesen, so Thimm. Nur eine Minute nach dem Ausgleichtreffer von Francesca Rüscher (50.) ging der PSV durch Anna Arzbach (51.) wieder in Führung. Doch nach dem 2:2 (67.) von Luisa Schadeck war die Partie wieder völlig offen. Warum die erst kurz zuvor eingewechselte Kerstin Jäger „nach einem ganz normalen Foul im Mittelfeld“ Rot sah, war Hastenbecks Managerin ein Rätsel. Zumal es ihr erstes Foul war. Es folgte das 2:3 (79.) durch Ramona Holzmann, das das Hastenbecker Pokal-Aus besiegelte.

Eintracht Hameln verbuchte beim Nachsitzen gegen Lauenhagen mit einem 3:1-Sieg wichtige Punkte im Abstiegskampf. Aneta Woda (46.), Romina Watts (55.FE) und Jaqueline Janssen (81.) trafen. Silke Pöhler (85.) war für die Gäste erfolgreich. Sonntag (13 Uhr) kommt nun Sebbenhausen. aro



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