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Filla-Elf will Heimfluch besiegen

veröffentlicht am 16.09.2016 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:10 Uhr

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TSV Bisperode – SV Lachem (Sa., , 16 Uhr).Lachem ist als Tabellenzweiter noch ungeschlagen – und will es auch bleiben. Die Voraussetzungen sind gut. Spielmacher Egcon Musliji feierte gegen Alfeld sein Comeback. Und auch Andreas Helmel und Yagiz Arslan kehren in den Kader zurück. Die Bisperoder haben dagegen große Personalsorgen. Gleich acht Spieler drohen auszufallen, darunter auch weiterhin Keeper Robin Bartels. „Ich kann gar nicht sagen, mit welcher Mannschaft wir Samstag auflaufen können“, macht Teamsprecher Ralph Grupe die Misere deutlich. MTSV Aerzen – SC Harsum (Sa. 16 Uhr). Die Bilanz spricht für Aerzen, denn der MTSV hat in der Saison 2014/15 beide Spiele gegen Harsum mit 1:0 gewonnen. „Die Siege waren aber damals schon glücklich“, erinnert sich Aerzens Fußball-Chef Karsten Hoppe. Was für Harsum spricht, ist die bisher miserable Heimbilanz der Aerzener: drei Spiele, drei Niederlagen. Dementsprechend groß ist der Respekt vorm Tabellendritten: „Wir wissen, dass Harsum ein sehr starker Gegner ist“, sagt Hoppe, der schon mit einem Punkt zufrieden wäre. Trainer Uwe Filla muss definitiv auf Andrej Weirich, Denis Jankowski und Stephan Clavien verzichten. SSG Halvestorf – SV Bavenstedt II (So., 15 Uhr). „Wir müssen weiter fleißig Punkte sammeln. Es ist wichtig, dass wir zu Hause den ersten Sieg landen“, sagt Halvestorfs Coach Ralf Fehrmann. Denn bisher blieb die SSG als Tabellenzehnter weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Hoffnung macht, dass zuletzt die Formkurve beim 2:0-Sieg in Neuhof wieder nach oben zeigte. „Wenn wir dort weitermachen, dann werden unsere Ergebnisse stimmen“, ist sich Fehrmann sicher. Mit einem Heimsieg gegen Bavenstedts Reserve könnte seine Elf auf einen einstelligen Tabellenplatz klettern. Julian Maaß kehrt in die Startelf zurück, Nicolas Dreier ist wieder im Kader. SV Einum – HSC BW Tündern (So., 15 Uhr). Sechs Spiele, 16 Punkte: Tabellenführer Tündern ist bisher klar auf Titelkurs. Aber die Verfolger sind den Schwalben dicht auf den Fersen. Vom punktgleichen Verfolger Lachem trennen die noch ungeschlagene Motzner-Elf nur wenige Tore, von Harsum und dem nächsten Gegner Einum gerade einmal drei Punkte. „Wir dürfen gegen einen direkten Konkurrenten auf gar keinen Fall einen Ausrutscher erlauben“, betont Teamsprecher Karsten Leonhart vor dem Topspiel gegen den Tabellenvierten, der zu Hause bisher nur beim 2:3 gegen Algermissen und beim 2:2 gegen Lachem Punkte liegen ließ. FC Algermissen – Germania Hagen (So., 15 Uhr). Hagen steht zwar weiter auf einem Abstiegsplatz, aber nach dem ersten Saisonsieg (3:1 in Bavenstedt) ist das rettende Ufer für die Germanen zumindest wieder in Sichtweite. Personell muss Trainer Stephan Meyer weiter improvisieren, denn Georgios Konstantinidis, Felix Gerigh und Steve Diener sind verletzt und fallen aus. „Wir wollen aber nicht rumheulen. Wir haben immer noch genug Spieler.“ Wieder dabei ist Keeper Niklas Frye. „Damit können wir Torben Rihn wieder in den Stand-by-Modus schicken“, schmunzelt Meyer. aro



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