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Bad Pyrmont und SG Hameln 74 wollen sich mit Siegen auf das Derby einstimmen

Festsetzen in der Chefetage

Bezirk Hannover. Beim Fußball-Landesligisten Bad Pyrmont ist nach der ersten Saisonniederlage und dem Verlust der Poleposition wieder ein klein wenig Ernüchterung eingekehrt. Die Tabellensituation ist zwar immer noch äußerst komfortabel, soll das aber auch so bleiben, dürfen sich Spielertrainer Philipp Gasde und seine Mitstreiter am Sonntag (15 Uhr) gegen den TuS Sulingen nicht gleich den nächsten Lapsus erlauben. Sonst ist der attraktive Beobachter-Platz in der Spitzengruppe schnell wieder verspielt und der Weg ins wohl weniger interessante Mittelfeld vorprogrammiert. Aber so weit wollen es die hoch ambitionierten Pyrmonter gar nicht erst kommen lassen. Auch wenn der TuS Sulingen schon fast ein Angstgegner geworden ist und in den beiden im Vorjahr ausgetragenen Duellen mit 4:2 und 1:0 triumphierte. Nun soll es im dritten Versuch aber klappen. Den kann Trainer Gasde fast sorgenfrei angehen, denn sein Torjäger Christopher Loges meldete sich rechtzeitig wieder aus dem Krankenstand zurück. Das Tor wird zudem wieder Stefan Schmidt hüten.

veröffentlicht am 03.10.2014 um 16:09 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:21 Uhr

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Ein gehöriges Wörtchen in der Chefetage der 6. Liga möchte auch weiterhin die SG Hameln 74 mitsprechen. Und die Voraussetzungen dafür scheinen günstig. Denn mit der Partie gegen den HSC Hannover (So., 15 Uhr) wird ein vierwöchiger Heimspiel-Marathon an der Heinestraße eingeläutet. Höhepunkt ist dabei zweifellos der Kreiskracher am 12. Oktober gegen Bad Pyrmont. Vorerst richtet Trainer Paul Bicknell aber seine ganze Konzentration auf den HSC und ist dabei froh, dass er wieder auf Matthias Günzel zurückgreifen kann. Eine Option mehr für ihn im Mittelfeld, zumal der Einsatz von Sönke Wyrwoll noch in den Sternen steht. „Nur mit einer Topleistung werden wir auch den Platz als Sieger verlassen,“ weiß SG-Sprecher Joachim Schulz.

Eine starke Leistung erhofft sich auch der HSC Tündern beim Gastspiel in Alfeld (Sa., 16 Uhr). Wohlwissend, dass die Ausbeute gegen den Bezirkspokalsieger noch äußerst dürftig ist. Gerade mal ein Pünktchen sprang bei den bisherigen Landesliga-Partien heraus. Da wird es Zeit, den Spuk zu beenden. Für Sprecher Karsten Leonhart steht das Motto des Spiels auch schon fest: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ ro



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