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Inter trotz Bezirkspokal-Pleite gegen Nettelrede vor dem Einzug in die nächste Runde

Fataler Wechselfehler! Fünf Tore für nichts

Hameln-Pyrmont. Auf dem grünen Rasen ging bei den Fußball-Frauen von Inter Holzhausen im Pokalduell (1:5) gegen Nettelrede rein gar nichts. Dafür nun aber möglicherweise am grünen Tisch. Denn ein fataler Wechselfehler von TSV-Trainer Werner Schwekendiek könnte Inter plötzlich doch noch in die nächste Runde helfen. Wie in den Punktspielen der Frauen-Bezirksliga üblich, hatte der Coach vier Spielerinnen in der einseitigen Partie eingewechselt, doch im Bezirkspokal sind nur drei erlaubt. „Das ist richtig, die Partie wird nun neu bewertet werden müssen“, bestätigte der Spielausschussvorsitzende Thorsten Schuschel auf Anfrage. Pech für Nettelrede, Glück für Holzhausen. Zuvor hatten Torjägerin Anne-Lena Olrogge (18.) sowie Antje Sustrath (28./85.) und Henrike Sustrath (51./57.) mit ihren Treffern die Überlegenheit des TSV Nettelrede deutlich gemacht. Für Inter war Neuzugang Claudia Skrobek (44.) kurz vor dem Wechsel erfolgreich.

veröffentlicht am 04.08.2013 um 18:43 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:21 Uhr

Boffzen – Diedersen 0:5 (0:1). Geburtstagskind Sabrina Paech machte mit einem Doppelpack (70./79.) den Diedersens 5:0-Sieg perfekt. Zuvor trafen bereits Annika Mende (3.), Lara Kaller (51.) und Miriam Helms (57.) für die Elf von SC-Coach Alexander Stamm, der mit der gezeigten Leistung „sehr zufrieden“ war: „Wir waren klar überlegen und haben von Anfang an das Spiel bestimmt.“ Und das, obwohl Diedersen mit nur elf Spielerinnen angereist war. Lediglich in der ersten Halbzeit lief es laut Stamm noch nicht ganz so rund: „Da haben wir einige Torchancen liegen lassen.“

Eintracht Hameln – SG Heinde/Wesseln 2:5 (1:1/2:2)n.E. Torhüterin Nadine Ringleb wurde zum Albtraum für die ESV-Frauen. Sie parierte im fälligen Elfmeterschießen gleich die ersten drei Hamelner Strafstöße und sorgte damit fast im Alleingang für den Einzug der SG Heinde in die zweite Runde. Nach Ende der regulären Spielzeit hatte es durch die Treffer von Meike Becker-Bubat (34.) und Meike Sieverding (64.) sowie dem Doppelpack von Caroline Schmidt (20./85.) 2:2 gestanden. „Wir haben nie zu unserem Spiel gefunden. Auch wenn die Niederlage am Ende etwas unglücklich war, geht sie in Ordnung“, brachte ESV-Coach Sven Brostedt die Dinge auf den Punkt.ro/aro



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