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Hemeringen siegt / Bisperode nur 3:3

Fabrizius und Kammer jubeln

Fußball (kf/aro). Germania Hagen hat die Chance verpasst, den TSV Bisperode in der Kreisliga von Platz eins zu verdrängen. Beide Teams wurden gestern Abend ihrer Favoritenrolle nicht gerecht und mussten jeweils mit einem Punkt zufrieden sein.

veröffentlicht am 14.04.2011 um 22:08 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

SG Hameln 74 – Emmerthal 3:1 (1:1). Bei der SG 74 schlug nach dem Rückstand durch Hanke (11.) einmal mehr Torjäger König (42., 76., 84.) mit einem Dreierpack zu. In der ersten Hälfte gab es einen offenen Schlagabtausch. Im zweiten Durchgang hatte die SG 74 die Partie im Griff.

Grohnde – Bisperode 3:3 (1:0). Tabellenführer TSV Bisperode ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Dreimal ging Grohnde durch Sevinc (36.) und Dragusha (61., 73.) in Führung. Doch zum Sieg reichte es nicht, weil das Bisperoder Sturm-Duo Krikunenko (60., 80.) und Weiner (62.) seine Torgefährlichkeit wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Rohden – Hagen 2:2 (1:1). Hagen konnten die Gunst der Stunde nicht nutzen. Nach dem 1:0 durch Elias (24.) brachten von Stietencron (28.) und Sölla (55.) die Germanen in Führung. Hagen sah nach der Ampelkarte für TuS-Libero Mauritz (51.) wie der sichere Sieger aus, doch Pasternak (61.) traf zum Ausgleich, den in der Schlussphase Rohdens Torhüter Dreyer rettete.

Hemeringen – Afferde 2:1 (2:0). Den Grundstein zum Erfolg legte der VfB vor der Pause durch die Treffer von Kammer (23.) und Fabrizius (39.). Nach dem Seitenwechsel versäumte es der VfB, den Sack zuzumachen. So wurde es nach dem Afferder Anschlusstreffer von Kramer (85.) in den Schlussminuten noch einmal spannend.

Wallensen – Tündern II 2:0 (0:0). „Hauptsache gewonnen“, sagte Wallensens Fußball-Chef Thomas Schütte. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Die Tore von Edeler (70.) und Marks (82.) gehörten zu den wenigen Lichtblicken einer langweiligen Partie. Eine gute Note verdiente sich Torwart-Dino Markus Schulz.

Hastenbeck – Lachem 2:3 (1:1). Lachems Berjawi sah zwar schon in der 35. Minute die Rote Karte, doch trotz Überzahl reichte es für Hastenbeck nicht zum Punktgewinn. M. Herrmann (18.), L. Kiki (74.) und S. Al Bardawil (82.) schossen Lachem zum Sieg. C. Kinast (35.-Handelfmeter) und Bandorski (75.) glichen zweimal aus.

Nettelrede – Eimbeckhausen 1:2 (1:1). „Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagte Nettelredes Betreuer Andreas Wendt, aber Schwanz (4.) und Candir (59.) machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Thiele glich zwischenzeitlich zum 1:1 (13.) aus. Nettelredes Matysik sah die Ampelkarte.



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