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Es ist zum Heulen! SV Hastenbeck gibt Sieg aus der Hand

Fußball (aro). Ist das bitter! Quasi mit dem Schlusspfiff gaben die Oberliga-Frauen des SV Hastenbeck den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand.

veröffentlicht am 25.04.2011 um 12:50 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

Fußball (aro). Ist das bitter! Quasi mit dem Schlusspfiff gaben die Oberliga-Frauen des SV Hastenbeck den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand. Die Elf von SVH-Coach Detlef Genge nutzte viele klare Chancen nicht - und das wurde vom Gegner aus Gifhorn eiskalt bestraft. „Allein zwischen der 60. und 75. Minute hatten wir durch Schulz, Schnare und Schliebe gute Möglichkeiten zum 3:1. Das wäre vermutlich die Vorentscheidung gewesen", sagte Genge. Doch der SVH, der durch Caroline Schulz (31.) und Daniela Schliebe (38.) zweimal führte, kassierte in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleichstreffer durch die zweifache Torschützin Daniela Glindemann (35., 90.).
Hastenbecks Torfrau Sandra Dahmen war hinterher so enttäuscht, dass sie hemmungslos weinte. „Wir waren alle total enttäuscht", sagte Genge, der sich von Schiedsrichterin Elke Harmening benachteiligt fühlte. Ein Extralob von ihrem Coach bekam Schliebe: „Daniela hat nach einem unglücklichen Zusammenprall trotz Platzwunde am Kopf 88 Minuten weitergespielt."



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